Eugen Grinschuk Erfahrungen: wer hinter IncomeButler und dem KI Affiliate Code steckt
Wenn du in den letzten zwei Jahren irgendetwas mit KI und Affiliate-Marketing gesucht hast, ist dir sein Name vermutlich begegnet. Eugen Grinschuk verkauft unter der Marke IncomeButler rund dreißig Onlinekurse, sein bekanntester heißt KI Affiliate Code und ist inzwischen bei Version 5.0 angekommen. Die Bewertungen im Netz liegen fast durchgehend zwischen 90 und 100 Prozent, was mich als erstes skeptisch gemacht hat.
Ich habe deshalb nicht nur recherchiert, sondern seit August 2026 direkten Kontakt zu ihm und einen vollen Zugang zu seinem Mitgliederbereich. Was dabei herauskam, ist ein ziemlich untypisches Profil für diese Branche. Der Mann hat einen Werdegang, den die wenigsten Online-Marketer vorweisen können, und gleichzeitig ein paar Stellen, bei denen ich genauer hinschauen würde. Beides steht hier drin.
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Sein bekanntester Kurs: 297 € netto statt 497 €, mit Klarna ab 31 € im Monat. Meinen Test von innen mit allen 169 Lektionen findest du weiter unten.
- Wer ist Eugen Grinschuk?
- Sein Weg in fünf Stationen
- Was ihn von der Szene unterscheidet
- Seine Produkte und was sie kosten
- Wie sein Marketing funktioniert
- Was andere über ihn berichten
- Mein direkter Eindruck aus der Zusammenarbeit
- Für wen seine Inhalte passen
- Mein Eindruck
- Häufige Fragen zu Eugen Grinschuk
Wer ist Eugen Grinschuk?
Eugen Grinschuk ist ein deutscher Online-Marketer, der digitale Kurse rund um Affiliate-Marketing, KI-Tools, Self-Publishing und Social-Media-Traffic verkauft. Seine Hauptmarke heißt IncomeButler, die zugehörige Domain läuft seit Mai 2018. Vertrieben wird über Digistore24, im Impressum tritt er als Einzelunternehmer auf und nutzt eine Impressumsservice-Adresse statt einer eigenen Firmenanschrift.
Bekannt ist er vor allem durch den KI Affiliate Code. Der Kurs zeigt, wie man ein anonymes Instagram-Profil aufbaut, mit KI-Werkzeugen Faceless-Reels produziert und darüber digitale Produkte als Affiliate verkauft. Die erste öffentlich auffindbare Besprechung dazu stammt von Januar 2024, Version 3.0 kam im Juni 2025, Version 5.0 im Oktober 2025. Er relauncht seine Produkte also in kurzen Abständen, was in dieser Branche üblich ist.
Interessanter als die Kurse ist allerdings, was davor kam.
Sein Weg in fünf Stationen
Studium der Wirtschaftsinformatik, dazu ein gutes Dutzend veröffentlichte Fachtexte bei einem Wissenschaftsverlag, unter anderem zu Internet-Programmierung und Softwareauswahl. Später kommen Fachbücher zu DSGVO, Blockchain und Google-Rankingfaktoren dazu.
Drei Jahre als Produktarchitekt bei T-Systems International, also im Konzernumfeld der Telekom. Das ist kein Nebenjob, sondern eine technische Rolle mit Verantwortung.
Danach Technology Consulting bei Accenture als Cloud Architecture Lead. Nach eigener Darstellung 50 bis 76 Arbeitsstunden pro Woche und vier von fünf Tagen unterwegs. Genau dieser Punkt taucht in seinen Verkaufstexten als Ausstiegsgeschichte wieder auf.
Sein SEO-Blog läuft laut Branchenprofil bereits seit 2012 nebenher, 2018 folgt der Absprung in die Selbstständigkeit. Die Domain incomebutler.com wird Ende Mai 2018 registriert, der YouTube-Kanal startet im Dezember 2018. Seine eigene Erzählung zum Anfang: Der erste Online-Verdienst waren 1,82 Euro, und er hat ihn trotzdem gefeiert.
Neben IncomeButler betreibt er mit einem Partner eine B2B-Agentur für Neukundengewinnung und SEO. Dazu Gastbeiträge und Expertenprofile bei Fachportalen wie OMT, unternehmer.de und MoreThanDigital. Das Info-Produkt-Geschäft ist also nicht sein einziges Feld.
Was ihn von der Szene unterscheidet
In dieser Nische treffe ich ständig auf Anbieter, deren komplette Qualifikation daraus besteht, dass sie letztes Jahr selbst einen Kurs gekauft haben. Grinschuk ist anders. Er hat einen echten technischen Hintergrund, mehrere Jahre Konzern-IT bei zwei der größten Player der Branche, und Fachpublikationen, die man nachschlagen kann.
Das merkt man seinen Produkten an. Wenn er in seinem Kurs die Einrichtung eines Funnels erklärt, DNS-Einträge und Authentifizierung durchgeht oder einen eigenen KI-Assistenten bereitstellt, dann wirkt das wie von jemandem gebaut, der versteht, was unter der Haube passiert. Das ist ein deutlicher Unterschied zu Kursen, in denen jemand nur seinen Bildschirm abfilmt.
Der zweite Unterschied ist unbequemer: Er ist kein Bühnenmensch. Ralf Schmitz, Marek Rühl oder Bastian Barami sind als Personen sichtbar, mit Gesicht, Auftritten und einer Community, die über sie spricht. Grinschuk hat nach sieben Jahren YouTube rund 2.550 Abonnenten bei über 400 Videos, auf Instagram knapp elftausend Follower. Er verkauft viel, aber er ist als Figur kaum präsent. Das erklärt auch, warum es zu ihm so wenig unabhängige Diskussion gibt, dazu unten mehr.
Seine Produkte und was sie kosten
Ich habe versucht, sein Portfolio vollständig zu erfassen. Im Mitgliederbereich bewirbt er rund 27 eigene Kurse, öffentlich auffindbar sind noch einige mehr. Die Themen lassen sich in sechs Blöcke sortieren:
- Affiliate und Traffic: KI Affiliate Code, Provi Magnet, Traffic Zauber, Traffic Booster, 1 Click Business, Digital Superhero
- Self-Publishing: Amazon KDP Mastery, Self Publishing Masterkurs, Kinderbuch Masterkurs
- Plattform-Traffic: TikTok Mastery, YouTube Mastery, Pinterest Mastery, Die Smartphone Cashmaschine
- KI-Einkommen: KI Chart Stürmer, KI SpeedCash, Money Cashflow 2.0, KI Mate
- E-Mail-Marketing: E-Mail-Marketing Boss, E-Mail-Knacker
- Sonstiges: Copy Trading Masterclass, Profit Maxima, High Ticket Hero
Die Preisspanne reicht von 27 Euro für die Copy Trading Masterclass im Angebot bis 997 Euro für das Mentoring High Ticket Hero. Der mit Abstand häufigste Preispunkt ist 297 Euro, und zwar produktübergreifend. KI Affiliate Code, Provi Magnet, Traffic Booster, Profit Maxima und YouTube Mastery liegen alle dort. Das spricht für einen standardisierten Preis-Baukasten statt individueller Kalkulation pro Produkt.
Ehrlich gesagt ist diese Breite der Punkt, an dem ich am kritischsten bin. Dreißig Kurse über sechs völlig verschiedene Felder, das ist keine Spezialisierung mehr, das ist ein Verlagsprogramm. Bei mehreren Produkten überschneiden sich die Inhalte erkennbar, KI SpeedCash und Money Cashflow 2.0 beschreiben zum Beispiel fast dasselbe. Wer bei ihm kauft, sollte vorher schauen, ob er das Thema nicht schon in einem anderen seiner Kurse hat.
Den einen Kurs, den ich wirklich von innen kenne, habe ich ausführlich getestet, alle 19 Module und 169 Lektionen. Das Ergebnis steht hier: KI Affiliate Code 5.0 Erfahrungen. Kurzfassung: inhaltlich einer der vollständigsten Anfängerkurse des Jahres, mit drei Schwächen, die ich dort offenlege.
Wie sein Marketing funktioniert
Sein Funnel ist sauber gebaut und folgt einem Muster, das man kennen sollte, bevor man hineinläuft:
- Einstieg: ein kostenloses Online-Training von rund 90 Minuten, beworben mit einem System, das 200 bis 300 Euro pro Tag bringen soll, ohne Gesicht zu zeigen. Parallel gibt es echte Live-Webinare mit Terminbuchung.
- Seite: Verknappungssignale wie „nur noch wenige Plätze frei“, Live-Zähler mit Besucherzahlen, Erfolgsmeldungen mit Vornamen und Fotos.
- Angebot: Streichpreis gegen Aktionspreis, je nach Variante 497 gegen 297 Euro. Er testet parallel eine 397-Euro-Version, die Besucher sehen also je nach Einstieg unterschiedliche Preise.
- Kasse: ein Order-Bump, eine Community mit Live-Calls für 49 Euro monatlich, mit dem Hinweis, dass 73 Prozent der Käufer das mitnehmen.
- Danach: Upsells in Richtung Mentoring bis 997 Euro und eine lange automatisierte Mailstrecke.
Seine Mails sind bewusst salopp geschrieben, Betreffzeilen wie „Entspannt Kohle scheffeln“ oder „Was wählst du? Blau oder rot?“. Das ist Standardrepertoire im Segment und funktioniert dort auch. Auffällig finde ich den Stilbruch: Sein Blog klingt nach IT-Berater, seine Verkaufsmails klingen nach Kumpel in der Kneipe. Wer den sachlichen Ton erwartet, wird von der Mailstrecke überrascht.
Handwerklich gut gelöst sind zwei Dinge. Erstens der doppelte Einstieg, Aufzeichnung und Live-Termin parallel, das holt zwei verschiedene Besuchertypen ab. Zweitens baut er in seine Verkaufsseiten eine ehrliche Nachteilsliste ein, „nicht für Faule“ und Ähnliches. Das nimmt Einwände vorweg, statt sie zu verstecken.
Angreifbar ist er bei den Zahlen. Er wirbt mit über 2,7 Millionen Euro Umsatz und mehr als 70.000 Euro im Monat. Diese Angaben stammen ausschließlich von ihm selbst, eine unabhängige Bestätigung dafür existiert nicht, und in keinem seiner Kurse, die ich gesehen habe, wird eine nachvollziehbare Rechnung von Reichweite über Klicks bis zur Nettoprovision gezeigt.
Was andere über ihn berichten
Hier wird es interessant, und zwar nicht wegen dem, was man findet, sondern wegen dem, was fehlt.
Es gibt zu ihm rund ein Dutzend Testberichte auf Portalen wie coacheck.de, affiliarena.com, digimarktplatz24.de oder geldverdienenakademie.de. Die Bewertungen liegen zwischen 90 und 100 Prozent, beziehungsweise bei 4,4 bis 5 von 5 Sternen. Nur: Praktisch alle diese Seiten verdienen selbst an einem Verkauf mit, sie sind Affiliate-Partner.
Was ich nicht gefunden habe, ist eine unabhängige Bewertungshistorie. Für IncomeButler gibt es kein Trustpilot-Profil und keinen ProvenExpert-Eintrag. Auch organische Diskussionen auf Reddit, Gutefrage oder in offenen Foren habe ich zu ihm nicht gefunden. Zum Vergleich, mit Zahlen:
Andere Anbieter im Vergleich
- Ralf Schmitz: 692 Bewertungen, 4,83 von 5
- Marek Rühl: 95 Bewertungen auf Trustpilot, 4,8 von 5
- Jens Neubeck: 223 Bewertungen, 3,9 von 5
- Eugen Grinschuk: keine Einträge auffindbar
Was ich ausdrücklich nicht gefunden habe
- keine Abmahnungen
- keine Gerichtsverfahren
- keine Verbraucherzentralen-Warnung
- keine kritische Presseberichterstattung
- keine Betrugsvorwürfe mit Substanz
Beides gehört zusammen gelesen. Die fehlende Bewertungshistorie heißt nicht, dass er schlecht arbeitet, sie heißt, dass er als Person kaum öffentlich diskutiert wird und seine Kunden offenbar selten von sich aus etwas schreiben. Und dass sich bei intensiver Suche nach Beschwerden, Verfahren und Warnungen nichts findet, ist bei einem Anbieter mit dreißig Produkten und mehreren Jahren Marktpräsenz durchaus ein Argument für ihn.
Eine Ausnahme gibt es: Seine B2B-Agentur hat ein Trustpilot-Profil mit elf Bewertungen und 4,4 von 5 Punkten, alle positiv. Die jüngste stammt allerdings aus Oktober 2022, und es ist ein völlig anderes Geschäftsfeld als die Kurse.
Mein direkter Eindruck aus der Zusammenarbeit
Diesen Teil kann kein anderer Testbericht liefern, weil er nicht aus Recherche stammt, sondern aus echtem Kontakt. Ich stehe seit August 2026 mit ihm in Kontakt, habe einen vollen Zugang zu seinem Kurs bekommen und ihm anschließend eine Reihe unbequemer Fragen gestellt.
- Erreichbarkeit: Auf meine Anfrage kam innerhalb weniger Stunden eine Antwort, samt Zugang zum kompletten Kurs. Auch bei Rückfragen kam die Antwort jeweils am selben Tag. In dieser Branche ist das nicht selbstverständlich, bei anderen Anbietern warte ich regelmäßig Wochen.
- Umgang mit Kritik: Ich habe ihm gesagt, dass sein Standard-Werbelink Interessenten erst durch ein 90-Minuten-Webinar schickt und für einen Erfahrungsbericht deshalb unbrauchbar ist. Statt zu diskutieren kamen am selben Tag passende Alternativen.
- Transparenz beim Preis: Er hat von sich aus mitgeteilt, dass parallel ein Preistest läuft und Besucher je nach Einstieg unterschiedliche Preise sehen. Diesen Hinweis hätte er sich sparen können.
- Garantie: Auf meine Nachfrage nach der offiziellen Regel kam die Bestätigung, dass es eine Umsetzungsgarantie gibt, wenn ein Teilnehmer den Kurs innerhalb von 90 Tagen komplett durcharbeitet und die Schritte umsetzt.
- Keine Beschönigung: Bei keiner meiner Fragen kam eine ausweichende Antwort. Auf eine Bitte, die er nicht erfüllen konnte, kam schlicht ein Nein mit Begründung statt einer Vertröstung.
Das ist kein Beleg für Kursqualität, aber es ist ein Datenpunkt. Wer schnell antwortet, Schwächen des eigenen Setups zugibt und klare Absagen gibt statt leerer Versprechen, verhält sich anders als jemand, dem nur der Verkauf zählt.
Für wen seine Inhalte passen
Passt zu dir, wenn
- du einen strukturierten Weg willst, der jeden Schritt vorgibt
- du technische Erklärungen nicht scheust und sie eher schätzt
- du anonym arbeiten und dein Gesicht nicht zeigen willst
- du mit Vorlagen und fertigen Systemen gut zurechtkommst
- du dir deinen Anbieter nach Inhalt aussuchst, nicht nach Bühnenpräsenz
Passt eher nicht, wenn
- du persönliche Betreuung und Live-Calls ohne Aufpreis erwartest
- du vor dem Kauf viele unabhängige Kundenstimmen lesen willst
- dich reißerische Verkaufsmails abschrecken
- du belegte Fallstudien mit echten Zahlen brauchst
- du einen Anbieter mit einem einzigen, tief spezialisierten Thema suchst
Mein Eindruck
Eugen Grinschuk ist der wahrscheinlich untypischste Anbieter, den ich dieses Jahr angeschaut habe. Er kommt aus der Konzern-IT, hat Fachbücher geschrieben und baut Kurse, denen man das technische Verständnis anmerkt. Gleichzeitig verkauft er sie mit genau den Mitteln, die diese Branche eben nutzt: Verknappung, Streichpreise, große Umsatzzahlen ohne Beleg und eine sehr saloppe Mailstrecke.
Mich stört dieser Widerspruch weniger, als er könnte, weil die Produkte dahinter liefern. Was ich in seinem Mitgliederbereich gesehen habe, war deutlich mehr wert als der Preis auf der Rechnung. Was mich stört, ist die Breite des Portfolios. Dreißig Kurse in sechs Feldern bedeutet zwangsläufig, dass nicht jeder davon die Tiefe hat, die das Hauptprodukt hat.
Mein Rat, wenn du bei ihm kaufen willst: Nimm ein Produkt, nicht drei. Prüfe vorher, ob das Thema wirklich deins ist, denn seine Kurse verlangen tägliche Arbeit über Monate. Und lass dich weder von den 2,7 Millionen Euro noch von den 90-Prozent-Bewertungen der Testportale leiten, sondern davon, ob der Weg im Kurs zu deinem Alltag passt.
Häufige Fragen zu Eugen Grinschuk
Ist Eugen Grinschuk seriös?
Nach allem, was ich prüfen konnte, ja. Er tritt mit vollständigem Impressum auf, verkauft über Digistore24, antwortet auf Mails und hat einen belegbaren beruflichen Hintergrund in der Konzern-IT. Abmahnungen, Gerichtsverfahren, Verbraucherzentralen-Warnungen oder kritische Presseberichte habe ich trotz gezielter Suche keine gefunden. Seine Werbeaussagen zu Umsätzen sind allerdings reine Selbstauskunft.
Was hat Eugen Grinschuk vor dem Online-Marketing gemacht?
Er hat Wirtschaftsinformatik studiert und mehrere Fachtexte veröffentlicht. Beruflich war er von 2014 bis 2017 Produktarchitekt bei T-Systems International und anschließend bis 2018 Cloud Architecture Lead bei Accenture. 2018 ist er in die Selbstständigkeit gewechselt.
Welches ist sein bekanntestes Produkt?
Der KI Affiliate Code, aktuell in Version 5.0 für 297 Euro. Er behandelt anonymes Affiliate-Marketing über Instagram-Reels mit KI-Unterstützung. Meinen kompletten Test dazu findest du hier: KI Affiliate Code 5.0 Erfahrungen.
Wie viele Kurse hat er insgesamt?
In seinem Mitgliederbereich bewirbt er rund 27 eigene Kurse, öffentlich auffindbar sind noch einige mehr. Die Themen reichen von Affiliate-Marketing über Amazon-Self-Publishing und Plattform-Traffic bis Copy Trading. Die Preise liegen zwischen 27 und 997 Euro.
Warum gibt es so wenige unabhängige Bewertungen zu ihm?
Er arbeitet weitgehend ohne persönliche Bühne. Sein YouTube-Kanal hat nach sieben Jahren rund 2.550 Abonnenten, auf Instagram sind es knapp elftausend Follower. Er verkauft stark über Affiliates und Funnels statt über eine sichtbare Community, und entsprechend wenig wird öffentlich über ihn diskutiert. Ein Trustpilot- oder ProvenExpert-Profil für IncomeButler existiert nicht.
Gibt es eine Geld-zurück-Garantie auf seine Kurse?
Für den KI Affiliate Code wurde mir eine Umsetzungsgarantie bestätigt: Sie greift, wenn ein Teilnehmer den Kurs innerhalb von 90 Tagen komplett durcharbeitet und die Schritte wie beschrieben umsetzt. Die genauen Bedingungen bekommst du im Bestellprozess.
Kann man seine Produkte als Partner bewerben?
Ja, die Abwicklung läuft über Digistore24. Ein öffentlich dokumentiertes Partnerprogramm mit festen Sätzen habe ich nicht gefunden, die Konditionen bekommt man auf Anfrage direkt bei ihm.
Quellen und Stand der Angaben: Impressum und Über-uns-Seiten von incomebutler.com und seo-tech.de, Branchenprofile bei kress.de und OMT, öffentliches Freelancer-Profil, Autorenprofil beim Wissenschaftsverlag, Reichweitenzahlen über Socialblade (Stand 12. September 2026), Domain-Registrierungsdaten per WHOIS, Testberichte von coacheck.de, affiliarena.com, digimarktplatz24.de und weiteren, Trustpilot-Profile der Vergleichsanbieter, dazu eigener Schriftwechsel mit dem Anbieter aus August und September 2026 sowie mein vollständiger Zugang zum Mitgliederbereich des KI Affiliate Code 5.0.
