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Webbyloop Erfahrungen: Die neue Webinar-Software von Sven Hansen im Vorab-Check

Von Martin (Bonuskiste, testet Online-Kurse seit 2014) · Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 · Lesezeit ca. 14 Minuten
Kurz und direkt: Webbyloop ist die neue Software für automatisierte Webinare von Sven Hansen und Tommy Seewald. Ihr Ziel: Mehr von deinen Angemeldeten sitzen wirklich im Webinar. Dafür bekommt jeder ein Ticket fürs Handy, das zum Start eine Push-Nachricht auf den Sperrbildschirm schickt. Laut Sven antwortet dazu eine KI im Chat. Käufer-Erfahrungen gibt es noch keine, verkauft wird sie noch nicht. Preis: noch offen, laut Sven eine Lizenz statt Abo, dazu Hosting ab etwa 45 Dollar im Monat. Start laut Sven im Oktober, ich rechne mit Ende Oktober 2026. Mein Vorab-Eindruck: 4,6 von 5.

Am 1. Oktober hat Sven Hansen in 16 Instagram-Stories eine neue Webinar-Software gezeigt. Den Namen sagt er kein einziges Mal. Er steht aber im Raum-Link auf dem Wallet-Ticket: app.webbyloop.ai. Die Software heißt Webbyloop.

Ich habe alle 16 Clips heruntergeladen, Wort für Wort transkribiert und Bild für Bild durchgesehen. Knapp zehn Minuten Material. Dazu habe ich mir die Webbyloop-App selbst angeschaut, so weit sie ohne Kauf öffentlich ist.

Ihre Software kenne ich aus dem Alltag: Mein eigener Mitgliederbereich zieht gerade auf Flenski um, eine Plattform der beiden. Was ich nur von Sven gehört und nicht selbst gesehen habe, steht mit „laut Sven“ da. Sobald Webbyloop startet, teste ich die Software selbst und ergänze diesen Bericht.

★ Bonuskiste Vorab-Check 2026

Webbyloop: automatisierte Webinare mit Wallet-Push und KI

4,6★★★★★/ 5  ·  Vorab-Eindruck aus Stories und App
  • Wallet-Ticket mit Push-Nachricht zum Webinarstart
  • Laut Sven: KI antwortet im Chat und schreibt danach persönliche Mails
  • Lizenz statt Abo, Hosting auf deinem Konto ab ca. 45 Dollar im Monat
  • Reaktionen, Chat und Plätze-Zähler frei einstellbar
  • Laut Sven gratis dabei: KI-Vorlage für das ganze Webinar und Funnel-Software
  • Kauf über Digistore24, KlickTipp laut App-Beschreibung

▶▶ Online-Termin zu Webbyloop vormerken

Kostenlose Anmeldung bei Eventbrite für den Online-Termin am 30. Oktober um 19 Uhr. Dort zeige ich dir, was ich bis dahin über Webbyloop weiß, und beantworte deine Fragen.

Webbyloop Ablauf: Anmeldung, Danke-Seite, Wallet-Ticket und Push-Erinnerung
So läuft es für deine Teilnehmer: anmelden, Ticket in die Wallet, Push zum Start. Standbilder aus Sven Hansens Instagram-Stories vom 1. Oktober 2026, Kunden-Webinar „Chifinity“ aus dem Spiritual Business, also kein Marketing-Webinar.

Was ist Webbyloop?

Webbyloop ist eine Software für automatisierte Webinare, auch Evergreen-Webinare oder Auto-Webinare genannt. Du nimmst dein Webinar einmal auf, und Webbyloop spielt es zu festen Terminen ab, mit Chat, Reaktionen und Kaufknopf.

Anmeldeformular, Danke-Seite, Webinarraum und Erinnerungen kommen aus einer Hand. Die App läuft unter app.webbyloop.ai. Ihre Kurzbeschreibung nennt genau vier Dinge: Raum, Chat, Termine und KlickTipp.

Svens Grund für die Software steht in Story 4. Ein Webinar hat drei Zahlen: Anmeldungen, Teilnehmerquote und Verkaufsquote. Die Teilnehmerquote ist laut ihm im Laufe der Zeit „immer weiter nach unten gegangen“. Genau da setzt Webbyloop an.

Das passt zu meinen eigenen Zahlen. Im Business-in-the-Pocket-Launch Ende August 2026 haben die Leser meiner Liste einen Knopf zum Video deutlich öfter geklickt als einen Knopf zum Webinar: 13,2 Prozent der Öffner gegen 7,9 Prozent. Schon der Klick auf einen Webinar-Termin ist für viele eine Hürde.

Wer steckt hinter Webbyloop?

Hinter Webbyloop stehen Sven Hansen und Tommy Seewald.

Die beiden bauen seit Jahren Software für Marketer. Von ihnen kommt unter anderem Flenski. Sven hat außerdem mit Mike Hager die FunKI-Tools herausgebracht, etwa FunKIBlog. Sven hat laut eigener Aussage in Interviews um 2013 mit Facebook-Werbung angefangen, sein erstes Geld kam aus verkauften Webinaren. Den ganzen Werdegang der beiden findest du in meinen Sven Hansen und Tommy Seewald Erfahrungen.

„Wir nutzen das jetzt schon“, sagt Sven in Story 1. In seinem Funnel-Tool sieht man dazu ein Projekt „Flenski Webinar“.

Ist das wieder so ein Launch? Ja, Webbyloop kommt wie fast alles von den beiden als Launch über Digistore24. Was die beiden sonst gestartet haben, etwa Webbyfiliate und Dropfiliate, findest du hier auf Bonuskiste.

Wie funktionieren die Wallet-Tickets?

Nach der Anmeldung legt jeder Teilnehmer ein Ticket in Apple Wallet ab, laut Sven auch in Google Wallet, so wie eine Bordkarte oder ein Konzertticket. Zum Start schickt Webbyloop über dieses Ticket eine Push-Nachricht aufs Handy. Auf diese Funktion setzt Sven am meisten.

Webbyloop Danke-Seite mit Countdown, Kalender und Apple-Wallet-Knopf
Danke-Seite mit Countdown, Raum-Link, Kalender und Wallet-Knopf.
Webbyloop Apple-Wallet-Ticket mit Hinweis Wir sind live
Das Ticket in Apple Wallet. Den QR-Code mit dem persönlichen Raum-Link habe ich verpixelt.

Auf dem Ticket stehen Titel, Datum, Uhrzeit, Moderator und Name des Teilnehmers. Auf der Rückseite liegt sein persönlicher Link zum Webinarraum, im QR-Code steckt derselbe Link.

Beim Start ändert Webbyloop den Hinweis auf dem Ticket. In Svens Test standen um 12:03 Uhr für ein Webinar um 12:00 Uhr zwei Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm: „Heute um 12:00“ und „Wir sind live“, mit dem Zusatz „du fehlst noch“.

Webbyloop Push-Nachricht auf dem iPhone-Sperrbildschirm zum Webinarstart
Die beiden Mitteilungen aus Svens Test, drei Minuten nach Beginn.

Eine Erinnerungsmail geht im Postfach unter. Eine Push-Nachricht steht auf dem Sperrbildschirm, ein Tippen, und man ist im Raum. Sven sagt dazu in Story 13, an Mails könne man optimieren, so viel man wolle, „dadurch kommen nicht signifikant mehr in dein Webinar“.

Bei keinem der elf Webinar-Tools, die ich für diesen Bericht verglichen habe, habe ich Wallet-Tickets gefunden. Die anderen erinnern per Mail. SMS gibt es nicht überall, oft nur im höheren Tarif oder über Zusatzdienste wie Twilio und Zapier. Es gibt sogar einen eigenen Dienst nur für Wallet-Pässe zu Webinaren, ShowFi. Der kostet laut eigener Seite 997 Dollar im Monat oder 4.997 Dollar im Jahr.

Was ich noch nicht weiß: Wie viele Teilnehmer das Ticket wirklich in ihre Wallet legen. Nur wer das tut, bekommt den Push. Und ob es auf Android genauso läuft: Gezeigt hat Sven nur Apple Wallet auf dem iPhone, Google Wallet erwähnt er in Story 3 nur. Beides teste ich zum Start, auch mit einem Android-Handy.

Genau solche Fragen kannst du mir am 30. Oktober im kostenlosen Online-Termin stellen.

▶▶ Online-Termin am 30. Oktober vormerken

Kostenlos, ohne Kauf.

Was macht die KI im Chat?

Laut Sven antwortet eine KI direkt im Chat, wenn jemand im Webinar eine Frage stellt. Wer beleidigt, fliegt automatisch aus dem Raum. Gezeigt hat Sven die KI in den Stories noch nicht.

Der Teil, der mich am meisten interessiert, kommt danach. Laut Sven merkt sich Webbyloop die Fragen und schreibt jedem nach dem Webinar eine persönliche Mail. Sein Beispiel: Susanne hat gefragt, ob sie in Raten zahlen kann. Sie bekommt eine Mail mit ihrem Namen, der Antwort und dem Link zur Ratenzahlung.

Im Vergleich habe ich KI-Antworten im Chat nur bei zwei anderen Tools gefunden: WebinarGeek als Zusatz für 20 € im Monat und Demio nur im teuersten Tarif und nur bei Webinaren auf Abruf. KI-Nachfass-Mails habe ich bei keinem der elf gefunden.

Was ich noch nicht weiß: Wie gut die KI-Antworten bei echten Kaufeinwänden sind und welches KI-Modell dahinter steckt. Das schaue ich mir als Erstes an, wenn ich drin bin.

Welche Funktionen hat Webbyloop noch?

Den Rest hat Sven teils gezeigt, teils nur erzählt. Was ich im Bild gesehen habe, steht als „gesehen“ dabei.

  • Reaktionen vorplanen: Herzen, Flammen und Daumen an festen Stellen im Webinar. Live gibt es laut Sven einen Knopf „Sturmhagel“, der tausende Herzen auslöst. Reaktionsknöpfe gesehen.
  • Chat vorbereiten: Begrüßung durch den Moderator und vorbereitete Zuschauer-Nachrichten, dazu eine angepinnte Box mit dem Kaufknopf. Gesehen.
  • Teilnehmerzahl: Die Zahl im Raum steigt während der Wiedergabe, in Svens Clips von 618 auf 632. Gesehen.
  • Plätze-Zähler: im Anmeldeformular „Noch 96 von 1.500 Plätzen frei“, im Raum „Noch 17 Plätze“ unter dem Video. Gesehen.
  • Sofort-Termin: „Startet in 8 Minuten“ als erster Termin im Formular. Gesehen.
  • Danke-Seite mit Weiterleitung: Zum Start landet laut Sven jeder automatisch im Raum, egal auf welcher Seite er gerade hängt.
  • Vor-Webinarraum und Direktlink: ein Raum vor dem Start und ein Link für deine ganze Liste, ohne Anmeldung. Den Namen braucht nur, wer chatten will. Laut Sven.
  • Vorschau zum Testen: Host- und Zuschauer-Ansicht, Spulen in 30-Sekunden-Schritten und ein Sprung direkt zum Angebot. Gesehen.
  • Handy-Ansicht: Raum, Kaufknopf und Chat untereinander. Gesehen.
  • Statistiken: wer wann was gemacht hat. Nur angekündigt.
  • Live über Zoom: ein normales Zoom-Meeting in den Raum streamen, der Chat läuft darüber. Dann brauchst du keinen Zoom-Webinar-Tarif mehr. Laut Sven noch in Arbeit.
Webbyloop Vorschau mit Spulen, Host- und Zuschauer-Ansicht und Plätze-Zähler
Die Vorschau: oben der Schalter Host/Zuschauer und die Spul-Leiste, unten der Plätze-Zähler.

Die Vorschau ist praktischer, als sie klingt. Wer sein Webinar bisher prüfen wollte, musste es meist komplett durchsehen. Hier springst du an die Stelle mit dem Angebot und siehst sofort, ob Kaufknopf und Chat zur richtigen Sekunde kommen.

Einen simulierten Chat haben auch EverWebinar, Webinaris, WebinarGeek und StealthSeminar. Geplante Reaktionen habe ich dagegen bei keinem anderen Tool gefunden.

Wie viel davon du einsetzt, stellst du laut Sven selbst ein. Für ein ruhiges Coaching-Webinar reichen auch Begrüßung, Kaufknopf und die echten Fragen deiner Teilnehmer.

Rechnet sich eine höhere Teilnehmerquote?

Sven hat in Story 12 vorgerechnet, warum er die Teilnehmerquote für die wichtigste Zahl hält. Seine Annahmen: Ein Lead kostet 15 €, verkauft wird ein Produkt für 990 €, 5 Prozent der Teilnehmer kaufen.

Ich habe das mit einem festen Werbebudget von 6.000 € durchgerechnet. Das sind 400 Anmeldungen.

  • Kommt jeder Vierte, sitzen 100 Leute im Webinar. 5 kaufen, das sind 4.950 € Umsatz. Bei 6.000 € Werbekosten ein Minus.
  • Kommt jeder Zweite, sitzen 200 Leute im Webinar. 10 kaufen, das sind 9.900 € Umsatz. Gleiches Budget, deutlich im Plus.

Die Faustregel dahinter: Preis pro Lead geteilt durch Teilnehmerquote ergibt, was dich ein Teilnehmer kostet. 15 € geteilt durch ein Viertel sind 60 €, geteilt durch die Hälfte nur 30 €.

Das ist ein Rechenbeispiel, kein Versprechen. Ob die Wallet-Pushes wirklich jeden Zweiten ins Webinar holen, belegt Sven bisher nicht mit Zahlen. Er sagt nur, die Conversion gehe seit dem Einsatz „komplett nach oben“.

Was kostet Webbyloop wirklich?

Einen Preis hat Sven noch nicht genannt. Zwei Dinge stehen aber fest.

Erstens: Webbyloop ist laut Sven kein Abo. „Ich verkaufe die Lizenz zu diesem Tool“, sagt er in Story 8. Ob du die Lizenz einmal oder jährlich bezahlst, hat er noch nicht gesagt. Gekauft wird über Digistore24. Das sieht man auf der Seite, auf der Käufer ihren Zugang einrichten: Dort fragt Webbyloop nach der Digistore24-Bestellnummer.

Webbyloop Zugang einrichten mit Digistore24-Bestellnummer
Die Seite „Zugang einrichten“ von Webbyloop, selbst aufgerufen am 2. Oktober 2026.

Zweitens: Webbyloop läuft auf deinem eigenen Konto bei Vercel und Supabase. Das sind zwei Anbieter, bei denen deine Webinar-Seiten und deine Daten liegen, so wie eine Website bei einem Webhoster. Du legst dort je ein Konto an, die Installation dauert laut Sven „zwei Klicks“. Sobald ich meine Lizenz habe, zeige ich dir die Einrichtung hier Schritt für Schritt mit Screenshots. Der Vorteil laut Sven: Hakt bei ihm ein Server, merkst du davon nichts.

Bei den laufenden Kosten bin ich vorsichtiger als Sven. Er spricht vom Gratis-Tarif für 1.000 bis 2.000 Leute gleichzeitig und von etwa zehn Euro im Monat für 3.000 bis 5.000. Ich habe die Preisseiten am 2. Oktober gelesen:

  • Den Gratis-Tarif von Vercel gibt es laut Vercel nur für private, nicht gewerbliche Projekte. Der Pro-Tarif kostet 20 Dollar im Monat je Platz, 1 TB Datentransfer ist dabei.
  • Bei Supabase hat der Gratis-Tarif 200 gleichzeitige Echtzeit-Verbindungen, und das Projekt pausiert nach einer Woche ohne Nutzung. Pro kostet ab 25 Dollar im Monat.

Ob Webbyloop für den Chat diese Echtzeit-Verbindungen nutzt, wo dein Webinar-Video liegt und wie Updates auf dein eigenes Konto kommen, weiß ich noch nicht. Für den gewerblichen Einsatz rechne ich mit ab 45 Dollar im Monat plus Kosten nach Nutzung, dazu die Lizenz.

Aufs Jahr gerechnet sind das ab etwa 540 Dollar für das Hosting. EverWebinar kostet bei Jahreszahlung 1.188 Dollar, Webinaris 1.188 € netto in der Flatrate und 2.388 € netto als VIP. Gegen EverWebinar bleiben also rund 650 Dollar im ersten Jahr für die Lizenz, bevor Webbyloop teurer wird als ein Abo. Ist die Lizenz eine Einmalzahlung, zahlst du ab dem zweiten Jahr nur noch das Hosting.

Den Online-Termin am 30. Oktober, an dem ich zeige, was ich bis dahin weiß, kannst du dir hier kostenlos vormerken.

Webinar-Software ohne Abo? Webbyloop im Vergleich

Von elf Webinar-Tools, deren Seiten ich gelesen habe, gibt es keins ohne Abo. Webbyloop soll laut Sven als Lizenz kommen, laufend zahlst du dann nur dein Hosting. Damit ist Webbyloop in meinem Vergleich das einzige Tool ohne Abo und das einzige mit Wallet-Push.

Die sechs bekanntesten stehen mit Webbyloop in der Tabelle. Stand 2. Oktober 2026, Preise bei Jahreszahlung je Monat.

Tool Modell und Einstieg mit Auto-Webinar Erinnerung KI im Chat
Webbyloop Lizenz (Preis offen) plus eigenes Hosting, gewerblich ab ca. 45 $ Kalender, Wallet-Ticket mit Push laut Sven ja, plus KI-Nachfass-Mail
Webinaris Abo, 99 € netto Mail nicht gefunden
EverWebinar Abo, 99 $ Mail, SMS optional nicht gefunden
WebinarGeek Abo, 59 € (75 Zuschauer) Mail, SMS über Zapier und Twilio Zusatz für 20 € im Monat
Zoom Webinars Abo, aufgezeichnete Webinare ab Webinars Plus (82,50 $) Mail nur Zusammenfassungen
Demio Abo, ab Growth (80 $) Mail, SMS über Zapier nur im Premium (196 $), nur bei Webinaren auf Abruf
ClickMeeting Abo, Automated (48 $) Mail, SMS-Einladungen nur Zusammenfassungen

Wer heute Webinaris nutzt, sollte eins wissen: Webinaris ist in meinem Vergleich das einzige Tool, bei dem KlickTipp und Digistore24 beide fertig angebunden sind. Bei Webbyloop steht KlickTipp in der App-Beschreibung, Digistore24 ist der Kaufweg. Wie tief das reicht, prüfe ich zum Start.

Du musst dafür nicht von heute auf morgen wechseln. Lass dein bisheriges Webinar weiterlaufen und schick einen Teil deiner Anzeigen auf eine Anmeldung mit Webbyloop. Nach ein paar Terminen siehst du an deinen eigenen Zahlen, ob mehr Leute kommen.

Bei Datenschutz und deutschen Servern liegen Webinaris und edudip vorn. Bei Webbyloop hängt das davon ab, welche Region du bei Vercel und Supabase wählst.

Eine Verwechslung noch, weil der Name fast gleich klingt: Webinarloop ist ein englischsprachiges Tool von Teknikforce aus dem Jahr 2021 und hat mit Webbyloop nichts zu tun.

Quellen: EverWebinar Preise · Webinaris Preise · WebinarGeek Preise · Zoom Preise · Demio Preise · ClickMeeting Preise · Vercel Preise · Supabase Preise · ShowFi

Was ist Claude Cockpit, und was ist noch im Paket?

Zwei Dinge legt Sven laut Story 2 kostenlos dazu.

Das erste ist eine Funnel-Software. Sven nennt sie „Cloud-Cockpit“, auf dem Bildschirm steht Claude Cockpit. Du baust deine Seiten mit KI und siehst je Seite Besucher und Eintragungsquote, dazu Tracking-Code und Meta-Ereignisse. Bei einem Kunden-Webinar zeigte sie 1.177 Besucher und 251 Eintragungen, das sind 21,3 Prozent. Sven spricht von „21 % Conversion“, gemeint ist die Eintragungsquote, nicht die Kaufquote.

Claude Cockpit stammt erkennbar aus derselben Werkstatt wie Webbyloop. Die Login-Seite unter claudecockpit.com ist genauso gebaut, bis zu den Farbwerten. Die Domain gibt es seit dem 14. September 2026.

Das zweite ist eine Webinar-Vorlage für die KI, Sven nennt es seinen Webinar-Skill. Ein Prompt, und das ganze Webinar mit rund 190 Folien wird in seinem Stil geschrieben. Sven sagt: „in Perfektion“. Das prüfe ich, bevor ich es glaube.

Für wen ist Webbyloop (nicht)?

Passt gut, wenn du…

  • Webinare mit bezahlter Werbung füllst und jeder fehlende Teilnehmer Geld kostet.
  • ein Webinar aufgenommen hast und es automatisch laufen lassen willst.
  • dein erstes Webinar planst. Laut Sven ist eine KI-Vorlage dabei, die das ganze Webinar schreibt.
  • kein monatliches Abo mehr für Webinar-Software zahlen willst.
  • KlickTipp und Digistore24 sowieso nutzt.

Eher nicht, wenn du…

  • noch kein Angebot hast, das du in einem Webinar verkaufen kannst.
  • keine Lust hast, dir ein Konto bei Vercel und Supabase anzulegen.
  • nur ab und zu ein Live-Meeting brauchst, dafür reicht Zoom.
  • einen Server in Deutschland mit Vertrag vom Anbieter brauchst.

Vorteile und Nachteile

  • Wallet-Ticket mit Push, bei keinem der elf Vergleichs-Tools gefunden
  • KI-Antworten im Chat und persönliche Nachfass-Mails, laut Sven
  • Lizenz statt Abo, Hosting auf deinem eigenen Konto
  • Vorschau mit Spulen und Sprung zum Angebot
  • Gebaut von Leuten, die selbst große Webinar-Launches fahren
  • Preis der Lizenz noch nicht bekannt, einmalig oder jährlich offen
  • Hosting kostet gewerblich ab 45 Dollar im Monat, nicht zehn Euro
  • Brandneu: Zahlen zur Teilnehmerquote hat Sven noch nicht gezeigt
  • Live über Zoom und Statistiken sind noch in Arbeit

Wann startet Webbyloop?

Sven hat am 1. Oktober 2026 gesagt: „Das Ding kommt jetzt im Oktober.“ Ich rechne mit dem Start Ende Oktober.

Die Login-Seite steht schon, ebenso die Seite, auf der Käufer ihren Zugang mit der Digistore24-Bestellnummer einrichten. Eine Verkaufsseite gibt es noch nicht.

Am 30. Oktober um 19 Uhr zeige ich dir online, was ich bis dahin über Webbyloop weiß, und beantworte deine Fragen. Die Anmeldung läuft kostenlos über Eventbrite. Sobald Webbyloop startet, findest du hier meinen Link. Kaufst du darüber, bekommst du meine Bonuskiste dazu: Zusatzkurse aus meinem Mitgliederbereich, die ich dir nach dem Kauf freischalte. Welche es für Webbyloop sind, steht hier zum Start.

▶▶ Online-Termin am 30. Oktober vormerken

Kostenlos, kein Kauf nötig.

Mein Fazit

Webbyloop setzt an der Stelle an, an der Webinare heute am meisten Geld verlieren: Leute melden sich an und kommen nicht. Wallet-Ticket mit Push habe ich bei keinem anderen Tool gefunden. Mit den angekündigten KI-Antworten und Nachfass-Mails liegt Webbyloop auf dem Papier vorn, bevor es überhaupt startet.

Die 4,6 sind ein Vorab-Eindruck, noch ohne eigenen Test. Abzug gibt es für den offenen Preis, für die Hosting-Kosten, die ich höher ansetze als Sven, und für fehlende Zahlen zur Teilnehmerquote. Sobald ich eine Lizenz habe, installiere ich Webbyloop selbst, zeige dir hier die Einrichtung mit Screenshots und schreibe meine eigenen Zahlen rein.

Häufige Fragen zu Webbyloop

Was ist Webbyloop?

Webbyloop ist eine Software für automatisierte Webinare von Sven Hansen und Tommy Seewald. Sie bringt Anmeldung, Webinarraum, Chat und Erinnerungen mit. Das Besondere sind Tickets für Apple Wallet, laut Sven auch für Google Wallet, die zum Start eine Push-Nachricht aufs Handy schicken. Laut Sven kommen KI-Antworten im Chat und KI-Nachfass-Mails dazu.

Wie heißt die neue Webinar-Software von Sven Hansen?

Sie heißt Webbyloop. In seinen Instagram-Stories vom 1. Oktober 2026 nennt Sven den Namen nicht, er steht aber im Raum-Link auf dem Wallet-Ticket: app.webbyloop.ai.

Wann startet Webbyloop?

Sven Hansen hat am 1. Oktober 2026 angekündigt, dass Webbyloop im Oktober kommt. Ich rechne mit dem Start Ende Oktober 2026. Den genauen Tag trage ich hier ein, sobald er feststeht.

Was kostet Webbyloop?

Einen Preis hat Sven noch nicht genannt. Laut ihm gibt es eine Lizenz statt eines Abos, gekauft wird über Digistore24. Dazu kommt dein eigenes Hosting bei Vercel und Supabase, für den gewerblichen Einsatz laut deren Preisseiten ab etwa 45 Dollar im Monat.

Gibt es Webinar-Software ohne Abo?

Unter den elf Webinar-Tools, deren Preisseiten ich am 2. Oktober 2026 gelesen habe, ist keins ohne Abo. Webbyloop soll laut Sven Hansen als Lizenz kommen. Laufend zahlst du dann nur dein Hosting, gewerblich ab etwa 45 Dollar im Monat.

Brauche ich für Webbyloop einen eigenen Server?

Du brauchst ein eigenes Konto bei Vercel und Supabase, zwei Anbietern, bei denen deine Webinar-Seiten und Daten liegen. Die Installation dauert laut Sven zwei Klicks. Vorteil laut Sven: Hakt bei ihm ein Server, betrifft dich das nicht.

Wie funktionieren die Wallet-Tickets bei Webbyloop?

Nach der Anmeldung legt der Teilnehmer ein Ticket in Apple Wallet ab, laut Sven auch in Google Wallet, wie eine Bordkarte. Darauf stehen Titel, Datum, Uhrzeit und sein persönlicher Link zum Webinarraum. Beim Start ändert Webbyloop den Hinweis auf dem Ticket, das Handy zeigt dann eine Push-Nachricht auf dem Sperrbildschirm.

Hat Webbyloop etwas mit Webinarloop zu tun?

Nein. Webinarloop ist ein englischsprachiges Tool von Teknikforce aus dem Jahr 2021. Webbyloop kommt von Sven Hansen und Tommy Seewald, die Domain webbyloop.ai gibt es seit dem 1. Oktober 2026.

Funktioniert Webbyloop mit KlickTipp und Digistore24?

KlickTipp steht in der Seitenbeschreibung der Webbyloop-App. Digistore24 ist der Kaufweg: Den Zugang richtest du mit deiner Digistore24-Bestellnummer ein. Wie tief die Anbindung geht, prüfe ich zum Start.

▶▶ Kostenlosen Online-Termin vormerken

Kostenlos: Online-Termin am 30. Oktober 2026 um 19 Uhr.


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Hi, ich bin Martin!

Seit 2014 teste ich Online-Kurse und Tools im Marketing Dschungel. Mein Ziel: Dir helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen und Abkürzungen zu finden – ohne leere Versprechungen.