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Trading.de Erfahrungen 2026: Mein ehrlicher Test der Ausbildung von Andre Witzel und Jia Tian Rong

Von Martin (Bonuskiste, testet Online-Kurse seit 2014) · Aktualisiert am 4. August 2026 · Lesezeit ca. 20 Minuten
Trading.de Erfahrungen 2026 im ehrlichen Bonuskiste-Test
Werbung: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalte ich eine Provision, für dich wird nichts teurer.

Wahrscheinlich kennst du das: Du hast Dutzende Trading-Videos gesehen, kennst Marktstruktur, Stop-Loss und Risk-Reward, und weißt trotzdem nicht, ob dein Chart richtig eingezeichnet ist. Keiner sagt dir, was du falsch machst. Genau da setzt Trading.de an, und genau das habe ich mir von innen angesehen.

Im Trading-Bereich bin ich grundsätzlich besonders vorsichtig. Kaum eine Branche arbeitet mit so vielen großen Versprechen, spektakulären Gewinn-Screenshots und teuren Coachings. Deshalb wollte ich für meine Trading.de Erfahrungen nicht einfach die Verkaufsseite nacherzählen.

Risikohinweis: Trading ist riskant. Eine Ausbildung kann Wissen, Struktur und Feedback bieten, garantiert aber keine Gewinne. Eingesetztes Kapital kann vollständig verloren gehen.
★ BONUSKISTE TEST 2026

Trading.de Erfahrungen in Kürze

4,3
★★★★☆
/ 5 · mein geprüfter Ersteindruck
AnbieterTrading.de
ProduktBegleitete Trading-Ausbildung
Preis249 Euro pro Monat
ZielgruppeMotivierte Anfänger

  • Konkrete Aufgaben und Feedback statt reinem Videokonsum
  • Demokonto und Analyse vor der Echtgeldphase
  • Level, Journal, Meetings und Aufzeichnungen real geprüft
  • Echter Kritikpunkt: Discord ist anfangs unübersichtlich

Mein Urteil: Seriös wirkendes, arbeitsintensives Mentoring für Menschen, die wirklich üben wollen. Kein schneller Weg zu sicheren Gewinnen.

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Bonuskiste nur über diesen Link · laut Anbieter monatlich kündbar und 14 Tage Rückgaberecht · Trading bleibt riskant

Ich habe mir die öffentlichen Inhalte, die Preisstruktur, das Team, aktuelle Kundenbewertungen, den Mitgliederbereich und den freigeschalteten Ausbildungsserver angesehen. Mein Ergebnis ist differenzierter als das übliche „seriös oder Abzocke“.

Trading.de ist kein normaler Videokurs. Im Mitgliederbereich wartet ein kompakter Grundlagenblock. Die eigentliche Arbeit beginnt danach auf Discord: mit Aufgaben, Chart-Markierungen, einem Trading-Journal, Leveln und regelmäßigen Feedbackterminen.

Das gefällt mir deutlich besser als ein Kurs, den man passiv durchklickt. Es hat aber auch eine Kehrseite. Wer lieber in einer aufgeräumten Lernplattform arbeitet, feste Videomodule erwartet oder nur gelegentlich ein Signal kopieren möchte, könnte mit dem Discord-lastigen Aufbau fremdeln.

Ich habe Mitgliederbereich und Discord-Ausbildungsserver wirklich von innen geprüft. Hier ist alles, was du vor deiner Entscheidung wissen musst:

Was ist Trading.de?

Trading.de ist einerseits ein großes deutschsprachiges Informationsportal rund um Daytrading, Forex, CFDs, Futures, Broker und Trading-Software. Andererseits verkauft das Team eine begleitete Trading-Ausbildung. Gegründet wurde Trading.de im Juli 2021 von Andre Witzel.

Der entscheidende Unterschied zu einem typischen Online-Kurs liegt in der Betreuung. Du bekommst nicht einfach 50 Videos und sollst danach allein zurechtkommen. Das Programm kombiniert:

  • einen kompakten Video-Grundlagenbereich
  • einen levelbasierten Lernpfad
  • konkrete Chart-Aufgaben
  • Analyse und Dokumentation
  • ein Trading-Journal
  • Übungen im Demokonto
  • Discord als Arbeits- und Community-Plattform
  • regelmäßige Onboarding- und Feedbackmeetings
  • Aufzeichnungen vergangener Hauptmeetings

Der Anbieter beschreibt das Produkt selbst als Ausbildung statt Videokurs. Nach meinem Einblick ist diese Unterscheidung berechtigt. Die Videos bilden nur den Einstieg. Der größere Teil des Lernprozesses findet durch Anwendung und Rückmeldung statt.

Der fachliche Schwerpunkt liegt auf kurzfristigem Trading. In den ersten Aufgaben begegneten mir vor allem EUR/USD und der US500 beziehungsweise S&P 500. Teilnehmer richten TradingView ein, lernen Kerzen und Marktbewegungen zu lesen und markieren Trends, Hochs, Tiefs, Impulse und Rücksetzer.

Das Programm ist damit nicht für Menschen gedacht, die langfristig ETFs besparen oder nur einmal pro Monat ihr Depot prüfen möchten. Es richtet sich an Personen, die aktives Trading wirklich trainieren wollen.

Wer steckt hinter Trading.de?

Andre Witzel Erfahrungen: Gründer von Trading.de

Andre Witzel ist der Gründer und das öffentlich sichtbarste Gesicht von Trading.de. Laut eigener Biografie begann er 2013 mit dem Online-Trading. Er beschreibt offen, dass er anfangs ohne ausreichendes Wissen Geld verlor und anschließend über Jahre verschiedene Ansätze testete.

Belegt ist, dass er seit Jahren eine große Menge an öffentlichen Trading-Inhalten produziert. Der offizielle YouTube-Kanal hatte bei meiner Prüfung rund 41.200 Abonnenten und über 1.150 Videos (Stand August 2026). Die Themen reichen von Trading-Grundlagen und Broker-Tests bis zu Strategien und Live-Trades.

Mein Eindruck von Andre ist zweigeteilt, aber insgesamt positiv. Fachlich zeigt die Menge der öffentlichen Inhalte eine ungewöhnlich hohe Ausdauer. Wer sich vor einem Kauf einen Eindruck verschaffen möchte, kann das ohne Anmeldung tun.

Einige YouTube-Titel sind allerdings deutlich aggressiver als die Ausbildung selbst. Formulierungen mit hohen Monatsgewinnen, schnellen Ergebnissen oder „funktioniert immer“ gehören für mich in die Kategorie Marketing. Solche Überschriften sind kein Nachweis dafür, dass ein Teilnehmer dieselben Ergebnisse erreichen wird.

Auf der Verkaufsseite werden außerdem konkrete Gewinne und Leistungsdaten von Andre genannt. Das sind Angaben des Anbieters. Ich konnte sie im Rahmen dieses Tests nicht unabhängig anhand vollständiger Brokerabrechnungen prüfen und übernehme sie deshalb nicht als eigene Feststellung.

Die sachlichere Seite von Trading.de gefällt mir besser: Der öffentlich sichtbare Lernpfad betont Demo-Training, Risikomanagement, Routine und schrittweise Entwicklung. Das passt wesentlich besser zu den Realitäten des Tradings als die spektakulärsten Videotitel.

Jia Tian Rong Erfahrungen: Trading-Coach und Partner

Jia Tian Rong wird fast überall nur JT genannt. Die offizielle Über-uns-Seite führt ihn als Trading Coach und Co-Founder, Andre Witzel steht dort als CEO und Trader. JT ist zugleich der zentrale fachliche Kopf der praktischen Ausbildung.

Laut eigener Biografie beschäftigt er sich seit 2016 mit Trading. Er berichtet, nach seiner Ausbildung zum Elektriker zunächst verschiedene Möglichkeiten für die Selbstständigkeit recherchiert und sich dann auf Trading konzentriert zu haben. Auch diese Laufbahn ist eine Selbstauskunft des Anbieters.

Im freigeschalteten Ausbildungsbereich wurde seine Rolle greifbarer. Das wöchentliche Hauptmeeting läuft mit JT und richtet sich an mehrere Level. Außerdem stehen zahlreiche Aufzeichnungen vergangener Meetings bereit. Das ist mehr als ein Name auf einer Verkaufsseite.

JT wirkt in den öffentlichen und internen Inhalten direkt, praxisorientiert und stark auf Wiederholung fokussiert. Teilnehmer sollen nicht möglichst schnell „fertig“ werden. Sie bekommen die nächste Aufgabe erst, wenn die vorherige sauber umgesetzt wurde.

Das kann motivierend oder anstrengend sein, je nachdem, was du erwartest. Wer gern frei zwischen Strategien springt, könnte sich eingeengt fühlen. Wer klare Regeln und konsequentes Feedback braucht, dürfte genau darin einen großen Vorteil sehen.

Welche weiteren Coaches sind relevant?

Im aktuellen Meetingplan tauchten neben JT weitere Betreuer auf. Laszlo übernimmt die kurzen Level-0-Onboarding-Termine für Einsteiger, Diana betreut eigene Feedbacktermine. Die Namen im Plan können wechseln, entscheidend ist: Die Betreuung liegt nicht bei einer einzigen Person.

Das ist eine kleine Abweichung zur einfachen Verkaufsbotschaft von „zwei festen Mentoren“. Die Ausbildung hängt praktisch nicht nur an Andre und JT. Das muss kein Nachteil sein. Es zeigt aber, dass ein Team an der Betreuung beteiligt ist.

So ist die Trading.de Ausbildung aufgebaut

Der Mitgliederbereich ist bewusst kompakt

Mein erster überraschender Eindruck: Der klassische Mitgliederbereich ist deutlich kleiner, als man bei einer großen „Ausbildung“ erwarten könnte.

Mitgliederbereich der Trading.de Ausbildung mit Modulübersicht und Discord-Zugang
Screenshot aus meinem Zugang: die Modulübersicht im Trading.de Mitgliederbereich, links die vier Module, rechts das Startvideo und der Discord-Zugang.

Ich fand dort einen Startbereich und vier Module:

  1. Einführung und Mindset
  2. Kerzenchart fortgeschritten lesen
  3. Price Action Trading Strategie
  4. Abschluss und Übergang in die Gruppe

Insgesamt waren zum Zeitpunkt meines Tests 15 kurze Videos mit zusammen rund zwei Stunden und sieben Minuten Laufzeit sichtbar. Ein Teil davon erklärt das Onboarding und Discord.

Das ist kein versteckter Mangel, sondern Teil des Konzepts. Das Team will ausdrücklich keinen riesigen Videokurs bauen. Die Videos schaffen eine gemeinsame Basis. Danach sollst du praktisch arbeiten.

Onboarding und technische Vorbereitung

Der Einstieg führt erst durch die Plattform und dann in den Discord-Server. Dort gibt es eigene Bereiche für:

  • TradingView-Einstellungen
  • kostenlose Bildschirmfoto-Tools
  • Evernote oder OneNote als Trading-Journal
  • Märkte und Handelszeiten
  • Routinen
  • Indikatoren und Werkzeuge
  • erste Chart-Aufgaben

Die technische Vorbereitung ist konkret. Im Startbereich wird ausdrücklich mit kostenlosen Versionen von TradingView, Evernote beziehungsweise OneNote und einem Screenshot-Werkzeug gearbeitet.

Positiv finde ich, dass Anfänger dadurch nicht direkt in teure Software-Abos gedrängt werden. Gleichzeitig wirkt der Einstieg anfangs etwas zusammengebaut. Mitgliederbereich, Discord, Rollen, Kanäle, Bilder, externe Tools und Meetings ergeben erst nach einer gewissen Orientierung ein Gesamtbild.

Das Level-System

Die Ausbildung arbeitet mit Leveln von 0 bis 6. Im sichtbaren Startbereich begann der Teilnehmer mit technischen Einstellungen und einfachen Analyseaufgaben.

Die Grundidee ist:

  • zuerst Chart und Werkzeuge korrekt einrichten
  • anschließend Marktstruktur erkennen und einzeichnen
  • danach komplexere Elemente ergänzen
  • später erste Trades im Demokonto umsetzen
  • erst nach nachgewiesener Übung in eine kleine Echtgeldphase wechseln

Die Level werden nicht einfach durch einen „Weiter“-Button freigeschaltet. Aufgaben und Fortschritt werden besprochen. Im Meetingplan waren eigene Termine für Aufstufungen und Zwischenchecks sichtbar, unter anderem von Level 2 auf Level 3, ein Zwischencheck auf Level 3, die Aufstufung Richtung Level 6 und ein weiterer Zwischencheck dort. Der Schritt zum ersten Echtgeld war im Plan ausdrücklich an Level 6 gekoppelt, also an das Ende des Lernpfads und nicht an den Anfang.

Das ist für mich eine der stärksten Seiten des Programms. Viele Trading-Kurse liefern Informationen, kontrollieren aber nicht, ob ein Teilnehmer sie korrekt anwenden kann. Hier ist Rückmeldung Teil des Produkts.

Genau das will ich: Feedback statt noch mehr Videos

249 Euro im Monat (inkl. MwSt.), monatlich kündbar, 14 Tage Rückgaberecht. Bonuskiste im Wert von 1.095 Euro nur über diesen Link.

Aufgaben, Screenshots und Trading-Journal

Die ersten praktischen Inhalte bestanden nicht aus langen Theorietexten. Teilnehmer richten Charts ein, markieren Trends, Hochs, Tiefs, Farbwechsel, Impulse und Rücksetzer und dokumentieren ihre Arbeit.

Viele Erklärungen auf Discord sind schriftlich und mit Screenshots aufgebaut. Das ist praktisch, wenn du direkt daneben in TradingView arbeitest. Wer lieber durchgehend Videos schaut, wird diese Darreichung möglicherweise trocken finden.

Das Trading-Journal soll ab dem ersten Tag verwendet werden. Dieser Punkt ist wichtiger, als er klingt. Ein Journal zwingt dich, Entscheidungen und Fehler sichtbar zu machen. Es verhindert nicht automatisch Verluste, schafft aber eine bessere Grundlage für Feedback.

Demokonto vor Echtgeld

„Aber Trading ist doch nur Zocken“

Zocken ist es dann, wenn jemand ohne Plan Echtgeld einsetzt. Genau das verhindert der Aufbau hier: Der erste Echtgeld-Trade ist an das oberste Level gekoppelt, also ans Ende des Lernpfads. Davor arbeitest du im Demokonto, mit Journal, und jemand kontrolliert deine Analysen. Das nimmt dem Trading nicht das Risiko. Aber es nimmt dir den teuersten Teil davon, nämlich die Fehler, die Anfänger sonst in den ersten Monaten mit echtem Geld bezahlen.

„Und wenn ich es einfach nicht kapiere?“

Das ist der Einwand, den ich am häufigsten höre, und der Aufbau hier beantwortet ihn besser als jeder Videokurs. Du wirst nicht durchgewinkt, du wirst korrigiert. Sitzt deine Chartmarkierung nicht, bekommst du sie zurück, statt drei Level weiter zu scheitern. Level 0 startet bei den Grundeinstellungen der Chartsoftware. Tiefer kann ein Einstieg nicht liegen, und niemand sieht dir dabei zu außer deinem Coach.

Trading.de wirbt damit, Teilnehmer zunächst im Demokonto arbeiten zu lassen. Dieser Ansatz wurde im Ausbildungsbereich und im aktuellen Meetingplan bestätigt.

Auch externe Bewertungen beschreiben, dass die Echtgeldphase erst nach mehreren Monaten beginnen kann. Der genaue Zeitpunkt hängt offenbar vom Fortschritt ab. Angaben wie drei bis sieben Monate stammen vom Anbieter und sind kein festes Versprechen.

Ich halte die grundsätzliche Reihenfolge für richtig. Wer Anfänger sofort mit Hebelprodukten und Echtgeld handeln lässt, produziert vor allem teure Fehler.

Meetings und persönliche Begleitung

Im aktuellen Plan fand ich zwei Onboarding-Varianten, Feedbacktermine für verschiedene Level und ein mehrstündiges Hauptmeeting am Samstag mit JT. Das lange Onboarding lief dienstags am Abend und richtet sich an Teilnehmer ohne Vorkenntnisse, die kurze Variante wird täglich morgens und abends angeboten. Das Samstagsmeeting mit JT war für Level 0 bis 6 ausgeschrieben und über mehrere Stunden angesetzt, mit Anmeldung ab Freitagabend.

Zu den vergangenen Hauptmeetings lagen fortlaufend Aufzeichnungen vor. Wer einen Termin verpasst, verliert also nicht automatisch den gesamten Inhalt.

Wichtig ist trotzdem: Live-Begleitung funktioniert am besten, wenn du zu den Zeiten teilnehmen kannst. Eine kritische Stimme nannte genau das als Problem, weil sie die Calls beruflich nicht gut einplanen konnte. Genau dafür gibt es die Aufzeichnungen: Wer einen Termin verpasst, verliert den Inhalt nicht, und die kurzen Onboarding-Termine laufen morgens wie abends. Wer arbeitet, kommt hier rein.

Trading.de Ausbildung ansehen

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Meine persönlichen Trading.de Erfahrungen

Was mir beim ersten Eindruck gefallen hat

Die Freischaltung führte mich nicht in eine Hochglanzwelt voller Luxusbilder. Stattdessen landete ich in einem funktionalen Lernsystem mit konkreten Aufgaben.

Besonders positiv fand ich diese Punkte:

  1. Die Ausbildung bremst Anfänger zunächst aus. Du sollst nicht am ersten Tag Echtgeld riskieren.
  2. Die Aufgaben sind sichtbar aufeinander aufgebaut. Erst Marktstruktur, dann zusätzliche Elemente, danach Demo-Trades.
  3. Feedback ist kein loses Versprechen. Der aktuelle Meetingplan und die Aufzeichnungen zeigen, dass regelmäßig Termine stattfinden.
  4. Kostenlose Werkzeuge reichen am Anfang. Teure Spezialsoftware ist keine Zugangsvoraussetzung.
  5. Der Schwerpunkt liegt auf Anwendung. Zwei Stunden Video allein machen niemanden zum Trader. Der Rest muss erarbeitet werden.

Seit 2014 habe ich viele Online-Kurse gesehen, die durch ihren Umfang beeindrucken wollen. 80 Stunden Video klingen wertvoll, können aber auch eine elegante Form der Überforderung sein. Trading.de geht in die entgegengesetzte Richtung.

Was mich weniger überzeugt hat

Discord ist gleichzeitig Stärke und Schwäche. Die Plattform erlaubt schnelle Kommunikation, Rollen, Aufgabenbereiche und Community. Sie ist aber kein idealer Ersatz für eine sauber gestaltete Lernplattform.

Beim ersten Öffnen sah ich zahlreiche Kategorien, Kanäle, gesperrte Levelbereiche, Meetinghinweise und Lexikon-Einträge. Ich musste mich orientieren. Eine aktuelle Trustpilot-Rezension beschreibt ähnlich, dass dafür ein bis zwei Stunden nötig waren.

Auch die Mischung aus:

  • Videos im Mitgliederbereich
  • Text und Bildern auf Discord
  • externen Vimeo-Aufzeichnungen
  • TradingView
  • Evernote oder OneNote
  • Zoom-Meetings

ist funktional, aber nicht besonders elegant.

Mein zweiter Kritikpunkt ist der hohe Textanteil. Ein aktueller Vier-Sterne-Rezensent lobte die Struktur, bemängelte aber viel Lesematerial und wenige Videos. Das deckt sich mit meinem Eindruck.

Der dritte Punkt ist der Marketing-Spagat. Die Ausbildung selbst vermittelt Geduld und Demo-Training. Einzelne öffentliche YouTube-Titel arbeiten dagegen mit sehr hohen Geldbeträgen und schnellen Ergebnissen. Ich würde mir wünschen, dass die Außendarstellung durchgehend so nüchtern wäre wie der bessere Teil der Ausbildung.

Werden die Versprechen der Verkaufsseite erfüllt?

Teilweise klar ja:

  • levelbasierter Aufbau: bestätigt
  • Aufgaben und Analyse: bestätigt
  • Discord-Zugang: bestätigt
  • regelmäßige Meetings: bestätigt
  • Aufzeichnungen: bestätigt
  • Demokonto vor Echtgeld: im Lernpfad bestätigt
  • kostenlose Werkzeuge zum Start: bestätigt

Nur eingeschränkt überprüfbar sind:

  • individuelle Qualität jeder Betreuung über Monate
  • langfristige Erfolgsquote der Teilnehmer
  • veröffentlichte Gewinn- und Performance-Angaben
  • die Behauptung, dass eine bestimmte Strategie dauerhaft profitabel ist

Ein kurzer Testzugang kann Struktur und Aktivität prüfen. Er kann keine langfristige Profitabilität beweisen.

Welche Strategie lernt man bei Trading.de?

Der Kern ist eine kurzfristige Price-Action-Strategie. Price Action bedeutet vereinfacht, dass du vor allem den tatsächlichen Kursverlauf analysierst, statt dich auf eine große Sammlung technischer Indikatoren zu verlassen.

Modul 3 Price Action Trading Strategie im Trading.de Mitgliederbereich
Modul 3 der Ausbildung: die Price-Action-Strategie wird im 1-Minuten-Chart am S&P 500 erklärt.

Märkte und Zeiteinheiten

In den ersten Aufgaben standen EUR/USD und der US500 im Mittelpunkt. Die Strategie soll laut Anbieter auch auf andere Märkte und Zeiteinheiten übertragbar sein. Der starke Fokus liegt aber auf Daytrading und kurzfristigen Charts.

Je nach Markt können später Forex, CFDs oder Futures relevant werden. Diese Produkte sind nicht harmlos. Hebel können Gewinne verstärken, aber ebenso schnell Verluste vergrößern.

Marktstruktur statt Signalsammlung

Teilnehmer lernen zunächst:

  • Kerzen und Farbwechsel zu lesen
  • Hochs und Tiefs zu erkennen
  • Trends und Seitwärtsphasen zu unterscheiden
  • Impulse und Rücksetzer zu markieren
  • mögliche Einstiege und Ziele strukturiert vorzubereiten

Der Ausbildungsbereich arbeitet ergänzend mit VWAP. Das ist ein volumengewichteter Durchschnittspreis. Anfänger müssen den Begriff vor dem Start nicht beherrschen. Entscheidend ist, dass der Indikator hier nicht als magischer Kaufknopf behandelt wird.

Chance-Risiko-Verhältnis und Stop-Loss

Die Philosophie setzt nach Anbieterangaben eher auf ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis als auf eine möglichst hohe Trefferquote.

Ein Beispiel: Wer pro Fehltrade einen Teil riskiert, bei einem erfolgreichen Trade aber ein Mehrfaches davon gewinnt, muss nicht jede Position richtig vorhersagen. Das klingt logisch, macht die Umsetzung aber nicht einfach.

Ein Stop-Loss begrenzt einen geplanten Verlust. Er schützt nicht in jeder Marktsituation perfekt, ist aber ein zentraler Teil kontrollierten Tradings.

Warum das Trading-Journal wichtig ist

Im Journal dokumentierst du Setups, Entscheidungen, Fehler und Ergebnisse. Dadurch kann ein Coach nachvollziehen, ob du nach Plan gehandelt hast oder spontan Regeln verändert hast.

Genau hier liegt ein potenzieller Mehrwert gegenüber YouTube. Ein kostenloses Video erklärt dir eine Methode. Es prüft nicht, ob du sie korrekt umgesetzt hast.

Trading.de Bewertungen und Trustpilot-Erfahrungen

Bei meiner Prüfung im August 2026 zeigte Trustpilot 4,9 von 5 Punkten bei über 300 Bewertungen, der überwiegende Teil davon mit fünf Sternen. Das ist ein sehr starkes Gesamtbild.

Gleichzeitig sollte man solche Zahlen nie blind als Qualitätsbeweis behandeln. Trustpilot weist darauf hin, dass einzelne Rezensionen persönliche Meinungen sind. Das Unternehmen bittet Kunden aktiv um Bewertungen. Die Plattform verifiziert nicht jede fachliche Behauptung in einem Erfahrungsbericht.

Was häufig gelobt wird

Wiederkehrende positive Punkte sind:

  • geduldige und persönliche Betreuung
  • klarer Lernpfad
  • regelmäßige Meetings
  • zeitnahes Feedback
  • Einsteigerfreundlichkeit
  • Community und Motivation
  • schrittweiser Aufbau ohne sofortiges Echtgeld

Diese Themen passen zu dem, was ich im Mitgliederbereich sehen konnte.

Welche Kritik taucht auf?

Die wenigen kritischen Stimmen sind besonders nützlich, weil sie reale Zielgruppenprobleme zeigen.

Ein Vier-Sterne-Rezensent schrieb sinngemäß, dass:

  • viel Lesematerial verarbeitet werden muss
  • vergleichsweise wenige Videos vorhanden sind
  • die Calls mehrere Stunden beanspruchen können
  • feste Lernzeiten nötig sind
  • die Strategie nicht zu jedem Stil passt
  • sich die Monatskosten bei längerer Teilnahme summieren

Eine Zwei-Sterne-Bewertung kritisierte den fachlichen Fokus auf Chart-Markierungen und berichtete von Problemen bei der Kündigung. Der Rezensent hatte den PayPal-Dauerauftrag beendet, aber offenbar nicht den vorgesehenen Kündigungsweg über den Zahlungsanbieter genutzt.

Das ist keine Grundlage für eine pauschale Verurteilung. Es zeigt aber, warum du eine Kündigung immer formal über Digistore24 beziehungsweise den angegebenen Supportweg durchführen und dir schriftlich bestätigen lassen solltest.

Mein Gesamtbild aus den Bewertungen: Wer vor allem fertige Videos erwartet oder keine feste Zeit einplanen will, wird hier nicht glücklich. Die große Mehrheit erlebt aber genau das, was ich im Ausbildungsbereich selbst gesehen habe: echte Betreuung, klare Struktur und jemanden, der hinschaut, wenn du etwas falsch machst.

▶▶ Trading.de Ausbildung mit der Bonuskiste sichern

249 Euro pro Monat (inkl. MwSt.), monatlich kündbar, 14 Tage Rückgaberecht. Bonuskiste im Wert von 1.095 Euro obendrauf.

Ist Trading.de seriös?

Meine klare Einschätzung: Ja, Trading.de wirkt auf mich als Anbieter seriös. Das bedeutet nicht, dass die Ausbildung Gewinne garantiert oder für jeden Käufer geeignet ist.

Für Seriosität sprechen:

  • Andre Witzel und JT treten öffentlich mit Namen und Gesicht auf.
  • Es gibt eine große Menge kostenloser Inhalte.
  • Betreiber und Anschrift werden genannt.
  • Preis, Monatsmodell und Rückgaberecht sind sichtbar.
  • Im Mitgliederbereich existieren reale Lerninhalte.
  • Der Ausbildungsserver ist aktiv.
  • Aktuelle Meetings und Aufzeichnungen sind vorhanden.
  • Trading-Risiken werden grundsätzlich benannt.

Betreiber ist laut Impressum die Witzel Capital LTD mit der Registernummer HE 423345 und Sitz in Larnaca auf Zypern. Ein Firmensitz in Zypern ist allein weder ein Qualitätsbeweis noch ein Hinweis auf Betrug. Für Käufer ist wichtiger, dass Vertragspartner, Zahlungsabwicklung, Kündigungsweg und Support transparent sind.

Kritisch einordnen würde ich:

  • aggressive Geld-Headlines in Teilen des YouTube-Marketings
  • nicht unabhängig bestätigte Performance-Angaben
  • den möglichen Eindruck, ein konkreter Zeitrahmen führe automatisch zur Profitabilität
  • das unvermeidbare Grundrisiko von Daytrading und Hebelprodukten

Seriös heißt für mich hier: Es gibt ein reales Produkt mit aktiver Betreuung und nachvollziehbarer Preisstruktur. Seriös heißt nicht: Jeder Teilnehmer wird profitabel.

Ist Trading.de Betrug oder Abzocke?

Nach meiner Prüfung: nein. Betrug würde bedeuten, dass du zahlst und keine Leistung bekommst. Genau das ist hier nicht der Fall. Der Mitgliederbereich existiert, der Ausbildungsserver läuft, Meetings finden statt und die Aufzeichnungen sind vorhanden. Anbieter, Anschrift und Preis stehen offen auf der Seite, die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar und es gibt ein 14-tägiges Rückgaberecht.

Was du trotzdem nüchtern sehen solltest: Eine Ausbildung verkauft Wissen und Betreuung, keine Gewinne. Wer 249 Euro im Monat zahlt und erwartet, dass sich das automatisch rechnet, wird enttäuscht. Unzufriedenheit entsteht bei solchen Programmen fast immer aus dieser falschen Erwartung, nicht aus fehlender Leistung.

Trading.de Kosten: Was kostet die Ausbildung wirklich?

Die vollständige Trading.de Ausbildung kostet zum Zeitpunkt meines Tests 249 Euro pro Monat. Das Abo verlängert sich monatlich und kann laut Anbieter jederzeit gekündigt werden. Zusätzlich wird ein 14-tägiges Rückgaberecht genannt.

Rechne einmal dagegen: Du bekommst ein mehrstündiges Hauptmeeting pro Woche, tägliche Onboarding-Termine, eigene Feedbacktermine für dein Level, Korrektur deiner eingereichten Charts und Zugriff auf alle Aufzeichnungen. Eine einzelne Stunde Einzelcoaching bei einem aktiven Trader kostet üblicherweise 150 bis 300 Euro. Du zahlst hier weniger als für zwei Stunden Coaching und bekommst dafür einen kompletten Monat Betreuung.

Ein günstigeres Einsteigerangebot gibt es separat für 27 Euro, offiziell heißt es Trading.de Starterpaket und enthält laut Shop einen eigenen Discord-Zugang. Es ist nicht mit der vollständigen betreuten Ausbildung gleichzusetzen.

Trading.de Starterpaket für 27 Euro: lohnt sich der Einstieg?

Wer die 249 Euro pro Monat (inkl. MwSt.) noch nicht ausgeben will, kann für 27 Euro einmalig mit dem Starterpaket anfangen. Du bekommst darüber Grundlagen und Discord-Zugang, aber nicht die persönliche Betreuung, die Aufgaben und das Level-System der Ausbildung. Als Test, ob dir Stil und Community überhaupt liegen, finde ich das fair. Als Ersatz für die Ausbildung taugt es nicht, weil genau der Teil fehlt, der den Unterschied macht.

Wichtig für dich: Die Bonuskiste gibt es nur zur vollständigen Ausbildung, nicht zum Starterpaket.

So summieren sich die Monatskosten

Dauer Gesamtkosten
1 Monat 249 Euro
3 Monate 747 Euro
6 Monate 1.494 Euro
9 Monate 2.241 Euro
12 Monate 2.988 Euro

Diese Rechnung ist wichtig, weil die Ausbildung bewusst über mehrere Monate angelegt ist. 249 Euro wirken im Vergleich zu fünfstelligen Coachings günstig. Ein realistischer Lernzeitraum kann trotzdem mehr als 2.000 Euro kosten.

Die Zahl wirkt groß, dreh sie einmal um. Ein einziger vermeidbarer Anfängerfehler mit Hebel kostet schnell mehr als ein ganzes Jahr Ausbildung. Und anders als bei einem Einmalkauf über 3.000 Euro entscheidest du hier jeden Monat neu. Merkst du nach drei Monaten, dass es nicht dein Weg ist, hast du 747 Euro ausgegeben und nicht 3.000.

Im Preis enthalten sind laut Anbieter Videos, Discord, Aufgaben, Meetings, Feedback und Betreuung. Zusätzliche teure Software ist für den Einstieg nicht vorgesehen.

Wie kündigt man Trading.de?

Verlasse dich nicht darauf, nur einen PayPal-Dauerauftrag zu stoppen. Kündige das Abo über den offiziellen Digistore24-Bestellprozess oder den in deiner Bestellbestätigung genannten Supportweg. Bewahre die Bestätigung auf.

Für das 14-tägige Rückgaberecht findest du den zuständigen Kontakt und die genaue Frist in deiner Bestellbestätigung. Prüfe das direkt nach dem Kauf, dann weißt du im Zweifel sofort, an wen du dich wenden musst.

Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gut?

Für ein aktives Mentoring mit mehreren wöchentlichen Terminen halte ich 249 Euro monatlich grundsätzlich für fair. Der Preis lohnt sich aber nur, wenn du Aufgaben einreichst, Feedback nutzt und regelmäßig übst.

Wer nur die Videos konsumiert, schöpft den Kern des Angebots nicht aus. Wenn du dagegen bereit bist, Aufgaben einzureichen und dir sagen zu lassen, was du falsch machst, bekommst du für 249 Euro im Monat (inkl. MwSt.) mehr echte Betreuung als in den meisten vierstelligen Coachings. Und du entscheidest jeden Monat neu, ob es weitergeht.

Jetzt über Bonuskiste starten

249 Euro im Monat (inkl. MwSt.), monatlich kündbar, 14 Tage Rückgaberecht. Bonuskiste im Wert von 1.095 Euro nur über diesen Link.

Trading.de Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • echter Lernpfad statt loser Videosammlung
  • Demokonto und Analyse vor der Echtgeldphase
  • konkrete Aufgaben und individuelle Rückmeldung
  • mehrere regelmäßige Onboarding- und Feedbacktermine
  • Aufzeichnungen wichtiger Hauptmeetings
  • klare Level und Zwischenchecks
  • kostenlose Standardwerkzeuge reichen für den Start
  • Trading-Journal wird früh eingebunden
  • monatlich kündbares Modell statt hoher Einmalzahlung
  • große Menge kostenloser Inhalte vor dem Kauf

Nachteile

  • Discord ist anfangs unübersichtlich
  • viel schriftliches Material und viele Screenshot-Erklärungen
  • kein klassischer, komfortabler Videokurs
  • feste Zeit für Übung und Meetings nötig
  • die Monatskosten summieren sich bei längerer Teilnahme
  • starker Fokus auf eine bestimmte Price-Action-Methode
  • kurzfristiges Trading ist schwierig und riskant
  • keine Garantie, profitabel zu werden
  • einzelne Marketing-Headlines wirken aggressiver als die eigentliche Ausbildung

Für wen eignet sich Trading.de?

Geeignet für komplette Anfänger?

Ja, wenn der Anfänger bereit ist, klein anzufangen und Grundlagen wirklich zu üben. Die ersten Aufgaben setzen nicht voraus, dass du bereits professionell Charts analysieren kannst.

Gerade Anfänger profitieren davon, dass Echtgeld nicht sofort im Mittelpunkt steht.

Geeignet für Berufstätige?

Grundsätzlich ja, aber nicht ohne Planung. Die Ausbildung verlangt feste Übungszeit. Die Live-Termine liegen zu verschiedenen Tageszeiten, dennoch wird nicht jeder Berufstätige regelmäßig teilnehmen können.

Wenn du nur am Wochenende 30 Minuten investieren möchtest, passt das Programm nicht.

Geeignet bei ersten Trading-Erfahrungen?

Ja. Wer bereits viele Videos gesehen, aber noch keinen klaren Prozess entwickelt hat, könnte von der Struktur und der Korrektur eigener Fehler besonders profitieren.

Fortgeschrittene Trader mit profitabler eigener Methode sollten dagegen genau prüfen, ob sie sich auf das vorgegebene System einlassen wollen.

Geeignet für erfahrene Trader?

Ja, vor allem dann, wenn du gezielt eine neue Strategie lernen willst. Erfahrene Trader, die ihr bisheriges Vorgehen gegen ein klar geregeltes Price-Action-System tauschen oder sich eine zweite, sauber definierte Methode aufbauen möchten, bekommen hier ein vollständiges Regelwerk statt loser Ideen. Weil Grundlagen wie Chartaufbau, Ordertypen und Risikoberechnung bereits sitzen, lassen sich die Level in der Regel deutlich schneller durchlaufen als bei einem kompletten Anfänger. Die Coaches holen dich laut eigener Aussage genau dort ab, wo du stehst, statt jeden durch dasselbe Schema zu schicken.

Nicht geeignet ist Trading.de für:

  • Menschen, die schnelle und sichere Gewinne erwarten
  • Käufer, die nur fertige Signale kopieren möchten
  • Personen ohne regelmäßige Übungszeit
  • langfristige Anleger ohne Interesse an aktivem Trading

Ehrlich gesagt: Wenn du dich in einem dieser vier Punkte wiederfindest, spar dir die 249 Euro. Wenn du dagegen bereit bist, ein paar Stunden pro Woche zu üben und dir sagen zu lassen, was du falsch machst, ist das eines der ehrlichsten Programme, die ich in diesem Markt gesehen habe.

Trading.de Alternativen

Kostenlose YouTube-Inhalte

Der eigene Trading.de-Kanal bietet bereits mehr als 1.100 Videos. Auch andere gute Kanäle erklären Grundlagen kostenlos.

YouTube ist ideal, um Interesse und Erklärstil zu prüfen. Der Nachteil: Niemand kontrolliert deine Chartanalyse, deine Disziplin oder dein Risikomanagement. Wenn du eher langfristig investieren willst statt aktiv zu traden, sieh dir meinen Bericht zum Finanzfluss Campus an.

Reine Videokurse

Videokurse sind günstiger, zeitlich flexibler und meist übersichtlicher als Discord. Sie passen besser zu Menschen, die gern selbstständig lernen.

Ihnen fehlt häufig der Korrekturmechanismus. Du kannst eine falsche Interpretation wochenlang wiederholen, ohne es zu merken. Ein Beispiel für einen klassischen Trading-Videokurs findest du in meinem Bericht zu In 8 Tagen zum Daytrader.

Hochpreisige Trading-Coachings

Andere Programme verlangen vier- oder sogar fünfstellige Einmalbeträge. Das bedeutet nicht automatisch bessere Betreuung.

Trading.de senkt die Einstiegshürde durch das Monatsmodell. Dafür musst du selbst darauf achten, wie lange du zahlst und ob dein Fortschritt die laufenden Kosten rechtfertigt.

Andere begleitete Ausbildungen

Anbieter wie TradingFreaks, TradersClub24 oder andere Mentoring-Programme verfolgen eigene Strategien, Märkte und Preismodelle. Ein seriöser Vergleich muss Betreuungsumfang, Kündigung, Lernstil und Risikokommunikation gegenüberstellen.

Der wichtigste Unterschied bei Trading.de ist die Kombination aus kompaktem Videostart und stark aufgabenorientierter Discord-Ausbildung.

Exklusive Trading.de Bonuskiste

Die Ausbildung bringt dir eine Methode bei. Was sie dir nicht beibringt, ist der Kopf dahinter und der Blick über den eigenen Tellerrand. Genau dafür lege ich drei Produkte aus meiner Bonuskiste obendrauf, zusammen 1.095 Euro, für dich ohne Aufpreis. Bei 249 Euro im Monat bekommst du damit rechnerisch die ersten vier Monate Ausbildung geschenkt.

🧠 Mindset Secrets

Angegebener Wert: 399 Euro

Trading verlangt Geduld, Regelkonformität und einen kontrollierten Umgang mit Fehlern. Mindset Secrets ergänzt deshalb besonders die Bereiche Routine, Selbstdisziplin und mentale Stabilität.

📊 Social Forex Strategie

Angegebener Wert: 497 Euro

In der Ausbildung lernst du, selbst zu analysieren. Dieser Bonus zeigt dir die andere Seite: wie du fremde Handelsideen einordnest und erkennst, was hinter einem Signal wirklich steckt. Praktisch, weil dir in jeder Trading-Community fremde Ideen begegnen und du sie bewerten können musst, statt ihnen blind zu folgen.

📈 Crypto Social Trading Strategie

Angegebener Wert: 199 Euro

Diese Strategie zeigt dir, wie im Krypto-Bereich mit Social- und Copy-Trading gearbeitet wird. Sie erweitert deinen Blick auf einen zweiten Markt und schärft die Frage, woran du eine gute von einer schlechten Handelsidee unterscheidest.

Gesamtwert der Trading-Bonuskiste1.095 Euro

Dieser Bonus wird ausschließlich von der Bonuskiste bereitgestellt und ist nicht Teil des Angebots von Digistore24 oder des Kursanbieters.

Ein ehrlicher Grund, jetzt zu starten statt in vier Wochen: Der Ausbildungstakt läuft weiter, egal wann du einsteigst. Onboarding und Hauptmeeting finden jede Woche statt. Wer heute bucht, sitzt in dieser Woche im ersten Meeting. Wer vier Wochen wartet, hat vier Hauptmeetings und vier Wochen Feedback verpasst, für exakt dasselbe Geld.

So bekommst du die Bonuskiste

  1. Starte Trading.de über meinen Bonuskiste-Link.
  2. Schließe die Bestellung im selben Browser ab.
  3. Hebe deine Bestellbestätigung auf.
  4. Sende deinen Kaufnachweis (Bestellbestätigung oder 8-stellige Bestell-ID) per Mail an bonus@bonuskiste.com.
  5. Nach der Prüfung erhältst du den Zugang zu den Boni.

Freischaltung in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Hat der Link technisch nicht gegriffen, schreib mir trotzdem mit deiner Bestell-ID, ich prüfe das manuell. Du verlierst den Bonus nicht wegen eines Cookies.

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Die Bonuskiste ist eine zusätzliche Leistung von Bonuskiste und kein Bestandteil des regulären Trading.de-Angebots. Sie verändert nicht das Trading-Risiko und verspricht keine Gewinne.

Mein ehrliches Trading.de Fazit

Meine Trading.de Erfahrungen fallen insgesamt positiv aus. Mich überzeugt nicht irgendein Gewinnversprechen, sondern der Aufbau hinter dem Marketing.

Die größte Stärke ist die verpflichtende Praxis. Teilnehmer sollen Märkte analysieren, Aufgaben dokumentieren, Feedback annehmen und erst später im Demokonto handeln. Das ist wesentlich sinnvoller als ein Kurs, der Anfänger nach wenigen Videos mit Echtgeld losschickt.

Die größte Schwäche ist die Benutzerführung. Der klassische Mitgliederbereich ist kompakt, aber die eigentliche Ausbildung verteilt sich auf viele Discord-Kanäle, schriftliche Erklärungen, Screenshots, externe Aufzeichnungen und Live-Meetings. Das funktioniert, wirkt aber nicht so aufgeräumt wie eine moderne Lernplattform.

249 Euro pro Monat (inkl. MwSt.) halte ich für die sichtbare Betreuung für angemessen. Bei sechs bis zwölf Monaten sprechen wir trotzdem über 1.494 bis 2.988 Euro. Du solltest deinen Fortschritt deshalb regelmäßig ehrlich prüfen und nicht aus Gewohnheit weiterzahlen.

Würde ich Trading.de empfehlen? Ja, für motivierte Anfänger und festgefahrene Einsteiger, die eine klare Methode üben und sich korrigieren lassen wollen. Nicht empfehlen würde ich es Menschen, die schnelle Gewinne, passive Unterhaltung oder fertige Signale suchen.

Mein Bonuskiste-Urteil: 4,3 von 5 Sternen. Ja, du brauchst Zeit, Discord ist am Anfang unübersichtlich und das Risiko des aktiven Tradings nimmt dir niemand ab. Aber wenn du zu den Menschen gehörst, die seit Monaten Videos schauen und trotzdem nicht wissen, ob ihre Analyse stimmt, bekommst du hier zum ersten Mal jemanden, der wirklich hinschaut. Genau dafür würde ich die 249 Euro ausgeben. Und über meinen Link kommen 1.095 Euro Bonuskiste obendrauf, ohne Aufpreis für dich.

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Häufige Fragen zu Trading.de

Welche Trading.de Erfahrungen habe ich gemacht?

Ich hatte echten Zugang zum Mitgliederbereich und zum Ausbildungsserver. Positiv fielen mir der levelbasierte Aufbau, konkrete Chart-Aufgaben, Demo-Training und regelmäßige Feedbacktermine auf. Kritisch sehe ich die anfangs unübersichtliche Discord-Struktur und den hohen Anteil schriftlicher Inhalte.

Ist Trading.de seriös?

Ja, Trading.de wirkt auf mich seriös. Das Angebot, das Team, die Preise und reale Ausbildungsinhalte sind sichtbar. Das ist aber keine Garantie für Trading-Gewinne.

Was kostet die Trading.de Ausbildung?

Die vollständige Ausbildung kostete bei meiner Prüfung 249 Euro pro Monat (inkl. MwSt.). Das Abo verlängert sich monatlich. Ein separates Starterpaket ist für 27 Euro erhältlich.

Wer ist Andre Witzel?

Andre Witzel ist Gründer von Trading.de. Laut eigener Biografie begann er 2013 mit Trading. Er veröffentlicht seit Jahren öffentliche Videos und Fachartikel. Konkrete Performance-Angaben des Anbieters konnte ich nicht vollständig unabhängig prüfen.

Welche Erfahrungen gibt es mit Andre Witzel?

Öffentlich wird Andre vor allem für die große Menge an kostenlosen Trading-Inhalten wahrgenommen. Mein Eindruck ist fachlich engagiert, bei manchen YouTube-Titeln aber deutlich marketingorientierter als die Ausbildung selbst.

Wer ist Jia Tian Rong?

Jia Tian Rong, meist JT genannt, wird auf der offiziellen Über-uns-Seite als Trading Coach und Co-Founder geführt. Er leitet das wöchentliche Hauptmeeting am Samstag und spielt bei Strategie, Feedback und Level-Fortschritt eine zentrale Rolle.

Ist Trading.de für Anfänger geeignet?

Ja, wenn Anfänger bereit sind, regelmäßig zu üben. Die Ausbildung beginnt mit Technik, Chart-Grundlagen und Analyse. Echtgeld steht nicht am Anfang.

Wie funktioniert die Trading.de Ausbildung?

Nach einem kompakten Video-Onboarding arbeitest du levelweise über Discord. Du erhältst Aufgaben, dokumentierst Chartanalysen, nutzt ein Trading-Journal und besprichst deinen Fortschritt in Feedbackterminen.

Kann man Trading.de monatlich kündigen?

Laut Anbieter ja. Das Abo verlängert sich monatlich und kann jederzeit gekündigt werden. Nutze dafür den offiziellen Weg über Digistore24 oder den in deiner Bestellbestätigung genannten Support und bewahre die Kündigungsbestätigung auf.

Gibt es bei Trading.de persönliche Betreuung?

Ja. Im aktuellen Ausbildungsbereich waren Onboarding-, Feedback- und Hauptmeetings mit mehreren Coaches sichtbar. Die tatsächliche Intensität hängt auch davon ab, wie aktiv du Aufgaben einreichst und Termine nutzt.

Ist Trading.de ein Kurs oder ein Coaching?

Es ist eine Mischung, wobei „begleitete Ausbildung“ am besten passt. Der Videobereich ist kompakt. Der größere Mehrwert soll durch Aufgaben, Meetings und Feedback entstehen.

Welche Trading-Strategie wird vermittelt?

Im Mittelpunkt steht kurzfristiges Price-Action-Trading. Teilnehmer analysieren Marktstruktur, Trends, Impulse, Rücksetzer und Chance-Risiko-Verhältnisse. Im Startbereich waren vor allem EUR/USD und US500 relevant.

Wie bekomme ich die Trading.de Bonuskiste?

Starte die Ausbildung über bonuskiste.com/tradingde und folge nach dem Kauf der Bonus-Anleitung. Bewahre dafür deine Bestellbestätigung auf.

Welche Trading.de Alternativen gibt es?

Alternativen sind kostenlose YouTube-Inhalte, reine Videokurse, andere begleitete Trading-Ausbildungen und hochpreisige Einzelcoachings. Trading.de unterscheidet sich vor allem durch das Monatsmodell und die aufgabenorientierte Discord-Begleitung.

Garantiert Trading.de, dass ich profitabel werde?

Nein. Wissen, Übung und Feedback können Fehler reduzieren, aber weder Trading.de noch eine andere Ausbildung kann Gewinne garantieren. Trading bleibt riskant.

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Quellen und Transparenz

Wichtig zu meinem Testumfang: Ich hatte echten Zugang zum Mitgliederbereich und zu den relevanten Ausbildungsbereichen. Ich habe Onboarding, Videostruktur, erste Aufgaben, Meetingplan und Aufzeichnungen stichprobenartig geprüft. Ich behaupte ausdrücklich nicht, die Ausbildung über Monate durchlaufen oder damit eigene Trading-Gewinne erzielt zu haben.

Für diesen Bericht habe ich den echten Mitgliederbereich und den freigeschalteten Ausbildungsserver stichprobenartig geprüft. Ergänzend habe ich aktuelle öffentliche Quellen ausgewertet:

Angaben zu persönlichen Trading-Erfahrungen, Gewinnen, Trefferquoten und Teilnehmererfolgen stammen, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, vom Anbieter oder aus individuellen Kundenbewertungen. Ich habe daraus keine Gewinnzusage abgeleitet.


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Hi, ich bin Martin!

Seit 2014 teste ich Online-Kurse und Tools im Marketing Dschungel. Mein Ziel: Dir helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen und Abkürzungen zu finden – ohne leere Versprechungen.