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Webbyloop Erfahrungen: Die neue Webinar-Software von Sven Hansen im Vorab-Check

Von Martin (Bonuskiste, testet Online-Kurse seit 2014) · Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 · Aktualisiert am 8. Oktober 2026 · Lesezeit ca. 17 Minuten
Kurz und direkt: Webbyloop ist die neue Software für automatisierte Webinare von Sven Hansen und Tommy Seewald. Ihr Ziel: Mehr von deinen Angemeldeten sitzen wirklich im Webinar. Dafür bekommt jeder ein Ticket fürs Handy, das zum Start eine Push-Nachricht auf den Sperrbildschirm schickt. Laut Sven antwortet dazu eine KI im Chat. Käufer-Erfahrungen gibt es noch keine, verkauft wird sie noch nicht. Preis: noch offen, laut Sven eine Lizenz statt Abo, dazu Hosting ab etwa 45 Dollar im Monat. Start laut Sven im Oktober, ich rechne mit Ende Oktober 2026. Neu am 8. Oktober: Webbyloop schreibt dein ganzes Webinar per KI, die KI-Antworten im Chat sind im Bild zu sehen, und Sven macht aus dem laufenden Webinar eine Case Study, bisher 413 Leads. Seit dem 6. Oktober gibt es erste Zahlen: 262 € Werbung und laut Sven 2.614,86 € Ergebnis an einem Tag. Mein Vorab-Eindruck: 4,6 von 5.

Am 1. Oktober hat Sven Hansen in 16 Instagram-Stories eine neue Webinar-Software gezeigt. Den Namen sagt er kein einziges Mal. Er steht aber im Raum-Link auf dem Wallet-Ticket: app.webbyloop.ai. Die Software heißt Webbyloop.

Ich habe alle 16 Clips heruntergeladen, Wort für Wort transkribiert und Bild für Bild durchgesehen. Knapp zehn Minuten Material. Dazu habe ich mir die Webbyloop-App selbst angeschaut, so weit sie ohne Kauf öffentlich ist.

Ihre Software kenne ich aus dem Alltag: Mein eigener Mitgliederbereich zieht gerade auf Flenski um, eine Plattform der beiden. Was ich nur von Sven gehört und nicht selbst gesehen habe, steht mit „laut Sven“ da. Sobald Webbyloop startet, teste ich die Software selbst und ergänze diesen Bericht.

★ Bonuskiste Vorab-Check 2026

Webbyloop: automatisierte Webinare mit Wallet-Push und KI

4,6★★★★★/ 5  ·  Vorab-Eindruck aus Stories und App
  • Wallet-Ticket mit Push-Nachricht zum Webinarstart
  • KI antwortet im Chat (am 6. Oktober vorgeführt), danach laut Sven persönliche Mails
  • Lizenz statt Abo, Hosting auf deinem Konto ab ca. 45 Dollar im Monat
  • Reaktionen, Chat und Plätze-Zähler frei einstellbar
  • Webinar per KI schreiben, direkt in der Software (am 8. Oktober gezeigt)
  • Kauf über Digistore24, KlickTipp laut App-Beschreibung

▶▶ Online-Termin zu Webbyloop vormerken

Kostenlose Anmeldung bei Eventbrite für den Online-Termin am 30. Oktober um 19 Uhr. Dort zeige ich dir, was ich bis dahin über Webbyloop weiß, und beantworte deine Fragen.

Webbyloop Ablauf: Anmeldung, Danke-Seite, Wallet-Ticket und Push-Erinnerung
So läuft es für deine Teilnehmer: anmelden, Ticket in die Wallet, Push zum Start. Standbilder aus Sven Hansens Instagram-Stories vom 1. Oktober 2026, Kunden-Webinar „Chifinity“ aus dem Spiritual Business, also kein Marketing-Webinar.

Neu am 8. Oktober: Webbyloop schreibt dein Webinar mit KI

Am 8. Oktober hat Sven neun weitere Stories gepostet. Ich habe sie heruntergeladen, transkribiert und Bild für Bild durchgesehen. Den Start hat er wieder bestätigt: Webbyloop gehe „in die finale Runde“ und komme „definitiv noch im Oktober“. Unten in der Software steht inzwischen die Version 1.35.0.

Webinar per KI schreiben. Das ist die größte Neuigkeit. In Webbyloop gibt es einen Bereich „Webinar mit KI schreiben“. Pflicht sind vier Angaben: Thema und Zielgruppe, Produktname, Preis und was im Angebot steckt. Dazu wählst du die Länge, von kompakt mit etwa 110 Folien bis ausführlich mit etwa 185, und trägst Boni ein, wer das Webinar hält und ob du eine Personenmarke bist oder eine Software verkaufst.

Auf dem Knopf steht „Webinar jetzt schreiben“, darunter „ohne Credits“ und „dauert etwa 5 bis 15 Minuten“. Heraus kommt das Webinar zum Download, laut Oberfläche für PowerPoint oder Google, dazu ein Skript. Gebaut hat er das mit Claude, als Skill, an dem er nach eigener Aussage „super lange“ gearbeitet hat.

Spannend ist, wie der Verkauf geplant wird. Laut Oberfläche entscheidet der Preis über die Verkaufsmechanik: bis 1.000 € Direktkauf aus dem Webinar, ab 1.500 € Reservierung plus Gespräch über WhatsApp. Sven selbst nennt im Video 2.000 € als Grenze. Als Vorgaben stehen im Formular 100 Plätze, Frist „heute“, 90 € Reservierung und eine Monatsrate von etwa 5 Prozent des Preises, alles änderbar.

Webbyloop Webinar mit KI schreiben: Thema, Produkt, Preis, Inhalt, Folienzahl
„Webinar mit KI schreiben“: die vier Pflichtangaben, die Preisgrenzen und die Wahl der Länge.

KI-Antworten im Chat, jetzt im Bild. Am 6. Oktober war die KI nur im Ton zu hören, jetzt zeigt Sven echte Fragen und Antworten aus einem Webinar vom 7. Oktober. Jemand im Chat fragt: „Gibt es einen Vertrag, wo ich lesen kann, was ich gekauft habe?“ Die KI antwortet im Namen von „Team Karo“, also der Marke, die das Webinar hält, dass nach dem Kauf eine Bestätigung per Mail mit allen Details und den Vertragsbedingungen kommt. Auf die Frage nach einer schriftlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung verweist sie auf den weiteren Verlauf des Webinars. Auch „kein Ton“ beantwortet sie laut Sven selbst.

In der Auswertung des Webinars gibt es außerdem einen Bereich „Einwände & häufige Fragen“, den die KI füllt, und bei jeder echten Chat-Nachricht den Knopf „ins Chat-Skript übernehmen“, der sie genau an dieser Videostelle einsetzt. Für das nächste automatische Webinar hast du die echten Fragen deiner Teilnehmer also schon drin.

Die Erinnerungsmails mit Zahlen. Im selben Webinar sieht man, welche Mails Webbyloop verschickt und wie viele geöffnet wurden: Bestätigung (36 Prozent geöffnet), drei Stunden vorher (36 Prozent), eine Stunde vorher (35 Prozent), 15 Minuten vorher (47 Prozent) und zwei Minuten nach dem Start (47 Prozent). Die Mails kurz vor und kurz nach dem Start werden also am häufigsten geöffnet, genau dort, wo auch der Wallet-Push ansetzt.

Anmeldeseite in einer Minute. Für die Anmeldeseite gibt es drei Wege: eine fertige Seite von Webbyloop, eine Seite mit KI gestalten oder die eigene Webseite verlinken. Beim KI-Weg steht „Claude baut deine Seite“ und „dauert etwa eine Minute“. Sven tippt einen „ganz stumpfen Prompt“ ein: einfache Anmeldeseite für Hundetraining, Anmeldefeld im Pop-up, Farben Grün und Weiß. Heraus kommt eine Seite mit der Überschrift „Schluss mit Ziehen: So läuft dein Hund entspannt an lockerer Leine“, mit Ansicht für Computer und Handy. Name und Logo („Chifinity Hundetraining“) hat die KI selbst eingesetzt, im Prompt standen sie nicht. Was dir nicht passt, änderst du per Satz.

Webbyloop Anmeldelink und drei Wege zur Anmeldeseite
Anmeldelink und die drei Wege zur Anmeldeseite.
Von der KI in Webbyloop gebaute Anmeldeseite für Hundetraining
Die Hundetraining-Seite, die Claude in etwa einer Minute gebaut hat.

Eine Case Study aus dem laufenden Webinar. Sven zeigt im Werbeanzeigenmanager dieselbe Chifinity-Kampagne wie bei den Zahlen vom 5. Oktober, mit gleichem Tagesbudget von 250 €. Stand 8. Oktober: 413 Leads zu je 5,63 €, seit Kampagnenstart 2.324,48 € ausgegeben. Die Leads bringt die Werbung, Webbyloop soll dafür sorgen, dass mehr davon im Webinar sitzen und kaufen. Was dabei herauskommt, will er im Launch-Webinar zeigen und als Case Study veröffentlichen. Die Zahl trage ich hier nach, sobald sie öffentlich ist.

Werbeanzeigenmanager Case Study: 413 Leads zu 5,63 Euro
Dieselbe Kampagne wie am 5. Oktober: 413 Leads zu 5,63 €.

Erste Webbyloop-Ergebnisse: Svens Zahlen vom 6. Oktober

Am 6. Oktober hat Sven in neuen Stories gezeigt, was Webbyloop in einem laufenden Webinar bringt. Laut Sven läuft Webbyloop seit dem 5. Oktober in einem neuen Projekt. Im Bild zeigt er dazu wieder das Spiritual-App-Webinar von Chifinity, das ich schon aus den ersten Stories kenne. Den Start hat er dabei bestätigt: Webbyloop kommt „diesen Monat“.

Seine Zahlen vom 5. Oktober, abgefilmt aus dem Werbeanzeigenmanager:

  • 262,62 € für Werbung ausgegeben, Tagesbudget 250 €
  • 58 Anmeldungen, also 4,53 € pro Anmeldung
  • 2.614,86 € für „Gestern“, laut Svens Überschrift das „Ergebnis aus 262 € Adspend“. Aus welchem Konto die Zahl stammt und ob brutto oder netto, zeigt das Bild nicht.
Werbeanzeigenmanager 5. Oktober 2026: 4,53 Euro pro Lead, 262,62 Euro ausgegeben
Werbeanzeigenmanager für den 5. Oktober: 4,53 € pro Anmeldung, 262,62 € ausgegeben.
Sven Hansens Story: Ergebnis aus 262 Euro Adspend, 2.614,86 Euro für Gestern
Svens Story: „Ergebnis aus 262 € Adspend“, 2.614,86 € für „Gestern“.

Das wäre rund das Zehnfache der Werbekosten an einem Tag. Verkauft wird im gezeigten Webinar ein Angebot für 497 € einmalig oder ab 47 €. Dass der ganze Betrag aus den 262 € Werbung stammt, sagt Sven, belegen kann ich es nicht. Das Webinar lief schon am 1. Oktober, Käufe aus früheren Anmeldungen können mitzählen. Ein Tag ist außerdem noch kein Schnitt, und den Preis pro Anmeldung machen vor allem Anzeige und Zielgruppe, nicht die Software. In seiner Beispielrechnung vom 1. Oktober hatte Sven noch mit 15 € pro Anmeldung gerechnet.

Wie viele der 58 wirklich im Webinar saßen, hat Sven nicht genannt. Genau das ist die Zahl, um die es bei Webbyloop geht. Er hat angekündigt, die Ergebnisse weiter zu zeigen, ich trage sie hier nach.

Neu in den Stories waren vier Dinge:

  • KI im Chat: Sven stellt im laufenden Webinar eine Frage, und die KI antwortet. Am 1. Oktober war das nur angekündigt.
  • Anmeldeseite per KI oder eigene Seite: Im Bereich „Anmeldeseite mit KI bauen“ beschreibst du in eigenen Worten, wie die Seite aussehen soll, zum Beispiel „Elegante, ruhige Seite für mein Yoga-Webinar. Farben Sand und Salbeigrün“. Laut der Oberfläche baut Claude die Seite, und du änderst per Satz, was dir nicht gefällt. Bis zu 12 Fotos kannst du dazugeben. Wer schon eine Anmeldeseite hat, baut stattdessen das Formular von Webbyloop dort ein. So lief auch das gezeigte Projekt: Aktiv war Chifinitys eigene Seite. Gesehen.
  • Echte Teilnehmerquote: Die Statistik zählt laut Sven nur Anmeldungen, deren Termin schon vorbei ist. Wer sich für heute Abend angemeldet hat, drückt die Quote nicht nach unten.
  • Echte Chat-Nachrichten übernehmen: Was Teilnehmer wirklich schreiben, kannst du laut Sven später in den vorbereiteten Chat übernehmen.
Webbyloop Anmeldeseite mit KI bauen, Tracking und eigener Link
Oben der Link zum Verschicken, darunter „Ich habe eine eigene Webseite“ (hier aktiv), „Anmeldeseite mit KI bauen“ und Tracking für Meta-Pixel, Google Tag Manager und TikTok.

Dazu kommen laut Sven: die Aufzeichnung automatisch verschicken, den Raum in eigenen Farben mit Logo gestalten und die Reaktionen im Chat selbst auslösen. Den Link zur Anmeldeseite verschickst du direkt, zum Beispiel per WhatsApp oder Mail.

Ich zeige dir am 30. Oktober um 19 Uhr im kostenlosen Online-Termin, was bis dahin dazugekommen ist: hier vormerken.

Was ist Webbyloop?

Webbyloop ist eine Software für automatisierte Webinare, auch Evergreen-Webinare oder Auto-Webinare genannt. Du nimmst dein Webinar einmal auf, und Webbyloop spielt es zu festen Terminen ab, mit Chat, Reaktionen und Kaufknopf.

Anmeldeformular, Danke-Seite, Webinarraum und Erinnerungen kommen aus einer Hand. Die App läuft unter app.webbyloop.ai. Ihre Kurzbeschreibung nennt genau vier Dinge: Raum, Chat, Termine und KlickTipp.

Svens Grund für die Software steht in Story 4. Ein Webinar hat drei Zahlen: Anmeldungen, Teilnehmerquote und Verkaufsquote. Die Teilnehmerquote ist laut ihm im Laufe der Zeit „immer weiter nach unten gegangen“. Genau da setzt Webbyloop an.

Das passt zu meinen eigenen Zahlen. Im Business-in-the-Pocket-Launch Ende August 2026 haben die Leser meiner Liste einen Knopf zum Video deutlich öfter geklickt als einen Knopf zum Webinar: 13,2 Prozent der Öffner gegen 7,9 Prozent. Schon der Klick auf einen Webinar-Termin ist für viele eine Hürde.

Wer steckt hinter Webbyloop?

Hinter Webbyloop stehen Sven Hansen und Tommy Seewald.

Die beiden bauen seit Jahren Software für Marketer. Von ihnen kommt unter anderem Flenski. Sven hat außerdem mit Mike Hager die FunKI-Tools herausgebracht, etwa FunKIBlog. Sven hat laut eigener Aussage in Interviews um 2013 mit Facebook-Werbung angefangen, sein erstes Geld kam aus verkauften Webinaren. Den ganzen Werdegang der beiden findest du in meinen Sven Hansen und Tommy Seewald Erfahrungen.

„Wir nutzen das jetzt schon“, sagt Sven in Story 1. In seinem Funnel-Tool sieht man dazu ein Projekt „Flenski Webinar“.

Ist das wieder so ein Launch? Ja, Webbyloop kommt wie fast alles von den beiden als Launch über Digistore24. Was die beiden sonst gestartet haben, etwa Webbyfiliate und Dropfiliate, findest du hier auf Bonuskiste.

Wie funktionieren die Wallet-Tickets?

Nach der Anmeldung legt jeder Teilnehmer ein Ticket in Apple Wallet ab, laut Sven auch in Google Wallet, so wie eine Bordkarte oder ein Konzertticket. Zum Start schickt Webbyloop über dieses Ticket eine Push-Nachricht aufs Handy. Auf diese Funktion setzt Sven am meisten.

Webbyloop Danke-Seite mit Countdown, Kalender und Apple-Wallet-Knopf
Danke-Seite mit Countdown, Raum-Link, Kalender und Wallet-Knopf.
Webbyloop Apple-Wallet-Ticket mit Hinweis Wir sind live
Das Ticket in Apple Wallet. Den QR-Code mit dem persönlichen Raum-Link habe ich verpixelt.

Auf dem Ticket stehen Titel, Datum, Uhrzeit, Moderator und Name des Teilnehmers. Auf der Rückseite liegt sein persönlicher Link zum Webinarraum, im QR-Code steckt derselbe Link.

Beim Start ändert Webbyloop den Hinweis auf dem Ticket. In Svens Test standen um 12:03 Uhr für ein Webinar um 12:00 Uhr zwei Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm: „Heute um 12:00“ und „Wir sind live“, mit dem Zusatz „du fehlst noch“.

Webbyloop Push-Nachricht auf dem iPhone-Sperrbildschirm zum Webinarstart
Die beiden Mitteilungen aus Svens Test, drei Minuten nach Beginn.

Eine Erinnerungsmail geht im Postfach unter. Eine Push-Nachricht steht auf dem Sperrbildschirm, ein Tippen, und man ist im Raum. Sven sagt dazu in Story 13, an Mails könne man optimieren, so viel man wolle, „dadurch kommen nicht signifikant mehr in dein Webinar“.

Bei keinem der elf Webinar-Tools, die ich für diesen Bericht verglichen habe, habe ich Wallet-Tickets gefunden. Die anderen erinnern per Mail. SMS gibt es nicht überall, oft nur im höheren Tarif oder über Zusatzdienste wie Twilio und Zapier. Es gibt sogar einen eigenen Dienst nur für Wallet-Pässe zu Webinaren, ShowFi. Der kostet laut eigener Seite 997 Dollar im Monat oder 4.997 Dollar im Jahr.

Was ich noch nicht weiß: Wie viele Teilnehmer das Ticket wirklich in ihre Wallet legen. Nur wer das tut, bekommt den Push. Und ob es auf Android genauso läuft: Gezeigt hat Sven nur Apple Wallet auf dem iPhone, Google Wallet erwähnt er in Story 3 nur. Beides teste ich zum Start, auch mit einem Android-Handy.

Genau solche Fragen kannst du mir am 30. Oktober im kostenlosen Online-Termin stellen.

▶▶ Online-Termin am 30. Oktober vormerken

Kostenlos, ohne Kauf.

Was macht die KI im Chat?

Laut Sven antwortet eine KI direkt im Chat, wenn jemand im Webinar eine Frage stellt. Wer beleidigt, fliegt automatisch aus dem Raum. Am 6. Oktober hat Sven es vorgeführt: Er stellt im laufenden Webinar eine Frage, und die KI antwortet. Am 8. Oktober zeigt er echte Fragen und Antworten im Chat, die Beispiele stehen oben im Abschnitt vom 8. Oktober.

Webbyloop Webinarraum mit Chat, Reaktionen und Angebot
Der Webinarraum aus Svens Stories vom 6. Oktober: Präsentation mit Angebot, rechts der Chat mit angepinntem Kaufknopf.

Der Teil, der mich am meisten interessiert, kommt danach. Laut Sven merkt sich Webbyloop die Fragen und schreibt jedem nach dem Webinar eine persönliche Mail. Sein Beispiel: Susanne hat gefragt, ob sie in Raten zahlen kann. Sie bekommt eine Mail mit ihrem Namen, der Antwort und dem Link zur Ratenzahlung.

Im Vergleich habe ich KI-Antworten im Chat nur bei zwei anderen Tools gefunden: WebinarGeek als Zusatz für 20 € im Monat und Demio nur im teuersten Tarif und nur bei Webinaren auf Abruf. KI-Nachfass-Mails habe ich bei keinem der elf gefunden.

Was ich noch nicht weiß: Wie gut die KI-Antworten bei echten Kaufeinwänden sind und welches KI-Modell dahinter steckt. Das schaue ich mir als Erstes an, wenn ich drin bin.

Welche Funktionen hat Webbyloop noch?

Den Rest hat Sven teils gezeigt, teils nur erzählt. Was ich im Bild gesehen habe, steht als „gesehen“ dabei.

  • Reaktionen vorplanen: Herzen, Flammen und Daumen an festen Stellen im Webinar. Live gibt es laut Sven einen Knopf „Sturmhagel“, der tausende Herzen auslöst. Reaktionsknöpfe gesehen.
  • Chat vorbereiten: Begrüßung durch den Moderator und vorbereitete Zuschauer-Nachrichten, dazu eine angepinnte Box mit dem Kaufknopf. Gesehen.
  • Teilnehmerzahl: Die Zahl im Raum steigt während der Wiedergabe, in Svens Clips von 618 auf 632. Gesehen.
  • Plätze-Zähler: im Anmeldeformular „Noch 96 von 1.500 Plätzen frei“, im Raum „Noch 17 Plätze“ unter dem Video. Gesehen.
  • Sofort-Termin: „Startet in 8 Minuten“ als erster Termin im Formular. Gesehen.
  • Danke-Seite mit Weiterleitung: Zum Start landet laut Sven jeder automatisch im Raum, egal auf welcher Seite er gerade hängt.
  • Vor-Webinarraum und Direktlink: ein Raum vor dem Start und ein Link für deine ganze Liste, ohne Anmeldung. Den Namen braucht nur, wer chatten will. Laut Sven.
  • Vorschau zum Testen: Host- und Zuschauer-Ansicht, Spulen in 30-Sekunden-Schritten und ein Sprung direkt zum Angebot. Gesehen.
  • Handy-Ansicht: Raum, Kaufknopf und Chat untereinander. Gesehen.
  • Statistiken: Anmeldungen und echte Teilnehmerquote, laut Sven gezählt nur für Termine, die schon vorbei sind.
  • Aufzeichnung und Branding: Aufzeichnung automatisch verschicken, Raum in eigenen Farben mit Logo. Laut Sven.
  • Tracking: Meta-Pixel, Google Tag Manager oder TikTok-Code auf der Anmeldeseite. Gesehen.
  • Live über Zoom: ein normales Zoom-Meeting in den Raum streamen, der Chat läuft darüber. Dann brauchst du keinen Zoom-Webinar-Tarif mehr. Laut Sven noch in Arbeit.
Webbyloop Vorschau mit Spulen, Host- und Zuschauer-Ansicht und Plätze-Zähler
Die Vorschau: oben der Schalter Host/Zuschauer und die Spul-Leiste, unten der Plätze-Zähler.

Die Vorschau ist praktischer, als sie klingt. Wer sein Webinar bisher prüfen wollte, musste es meist komplett durchsehen. Hier springst du an die Stelle mit dem Angebot und siehst sofort, ob Kaufknopf und Chat zur richtigen Sekunde kommen.

Einen simulierten Chat haben auch EverWebinar, Webinaris, WebinarGeek und StealthSeminar. Geplante Reaktionen habe ich dagegen bei keinem anderen Tool gefunden.

Wie viel davon du einsetzt, stellst du laut Sven selbst ein. Für ein ruhiges Coaching-Webinar reichen auch Begrüßung, Kaufknopf und die echten Fragen deiner Teilnehmer.

Rechnet sich eine höhere Teilnehmerquote?

Sven hat in Story 12 vorgerechnet, warum er die Teilnehmerquote für die wichtigste Zahl hält. Seine Annahmen: Ein Lead kostet 15 €, verkauft wird ein Produkt für 990 €, 5 Prozent der Teilnehmer kaufen.

Ich habe das mit einem festen Werbebudget von 6.000 € durchgerechnet. Das sind 400 Anmeldungen.

  • Kommt jeder Vierte, sitzen 100 Leute im Webinar. 5 kaufen, das sind 4.950 € Umsatz. Bei 6.000 € Werbekosten ein Minus.
  • Kommt jeder Zweite, sitzen 200 Leute im Webinar. 10 kaufen, das sind 9.900 € Umsatz. Gleiches Budget, deutlich im Plus.

Die Faustregel dahinter: Preis pro Lead geteilt durch Teilnehmerquote ergibt, was dich ein Teilnehmer kostet. 15 € geteilt durch ein Viertel sind 60 €, geteilt durch die Hälfte nur 30 €.

Mit Svens Preis pro Anmeldung vom 5. Oktober sieht die Rechnung so aus: 4,53 € geteilt durch ein Viertel sind 18,12 € pro Teilnehmer, geteilt durch die Hälfte nur 9,06 €. Das ist ein einzelner Tag. Webbyloop soll den zweiten Teil verbessern, also wie viele der Angemeldeten wirklich kommen.

Das ist ein Rechenbeispiel, kein Versprechen. Ob die Wallet-Pushes wirklich jeden Zweiten ins Webinar holen, belegt Sven bisher nicht mit Zahlen. Er sagt nur, die Conversion gehe seit dem Einsatz „komplett nach oben“.

Was kostet Webbyloop wirklich?

Einen Preis hat Sven noch nicht genannt. Zwei Dinge stehen aber fest.

Erstens: Webbyloop ist laut Sven kein Abo. „Ich verkaufe die Lizenz zu diesem Tool“, sagt er in Story 8. Ob du die Lizenz einmal oder jährlich bezahlst, hat er noch nicht gesagt. Gekauft wird über Digistore24. Das sieht man auf der Seite, auf der Käufer ihren Zugang einrichten: Dort fragt Webbyloop nach der Digistore24-Bestellnummer.

Webbyloop Zugang einrichten mit Digistore24-Bestellnummer
Die Seite „Zugang einrichten“ von Webbyloop, selbst aufgerufen am 2. Oktober 2026.

Zweitens: Webbyloop läuft auf deinem eigenen Konto bei Vercel und Supabase. Das sind zwei Anbieter, bei denen deine Webinar-Seiten und deine Daten liegen, so wie eine Website bei einem Webhoster. Du legst dort je ein Konto an, die Installation dauert laut Sven „zwei Klicks“. Sobald ich meine Lizenz habe, zeige ich dir die Einrichtung hier Schritt für Schritt mit Screenshots. Der Vorteil laut Sven: Hakt bei ihm ein Server, merkst du davon nichts.

Bei den laufenden Kosten bin ich vorsichtiger als Sven. Er spricht vom Gratis-Tarif für 1.000 bis 2.000 Leute gleichzeitig und von etwa zehn Euro im Monat für 3.000 bis 5.000. Ich habe die Preisseiten am 2. Oktober gelesen:

  • Den Gratis-Tarif von Vercel gibt es laut Vercel nur für private, nicht gewerbliche Projekte. Der Pro-Tarif kostet 20 Dollar im Monat je Platz, 1 TB Datentransfer ist dabei.
  • Bei Supabase hat der Gratis-Tarif 200 gleichzeitige Echtzeit-Verbindungen, und das Projekt pausiert nach einer Woche ohne Nutzung. Pro kostet ab 25 Dollar im Monat.

Ob Webbyloop für den Chat diese Echtzeit-Verbindungen nutzt, wo dein Webinar-Video liegt und wie Updates auf dein eigenes Konto kommen, weiß ich noch nicht. Für den gewerblichen Einsatz rechne ich mit ab 45 Dollar im Monat plus Kosten nach Nutzung, dazu die Lizenz.

Aufs Jahr gerechnet sind das ab etwa 540 Dollar für das Hosting. EverWebinar kostet bei Jahreszahlung 1.188 Dollar, Webinaris 1.188 € netto in der Flatrate und 2.388 € netto als VIP. Gegen EverWebinar bleiben also rund 650 Dollar im ersten Jahr für die Lizenz, bevor Webbyloop teurer wird als ein Abo. Ist die Lizenz eine Einmalzahlung, zahlst du ab dem zweiten Jahr nur noch das Hosting.

Den Online-Termin am 30. Oktober, an dem ich zeige, was ich bis dahin weiß, kannst du dir hier kostenlos vormerken.

Webinar-Software ohne Abo? Webbyloop im Vergleich

Von elf Webinar-Tools, deren Seiten ich gelesen habe, gibt es keins ohne Abo. Webbyloop soll laut Sven als Lizenz kommen, laufend zahlst du dann nur dein Hosting. Damit ist Webbyloop in meinem Vergleich das einzige Tool ohne Abo und das einzige mit Wallet-Push.

Die sechs bekanntesten stehen mit Webbyloop in der Tabelle. Stand 2. Oktober 2026, Preise bei Jahreszahlung je Monat.

Tool Modell und Einstieg mit Auto-Webinar Erinnerung KI im Chat
Webbyloop Lizenz (Preis offen) plus eigenes Hosting, gewerblich ab ca. 45 $ Kalender, Wallet-Ticket mit Push ja, am 6. Oktober vorgeführt, KI-Nachfass-Mail laut Sven
Webinaris Abo, 99 € netto Mail nicht gefunden
EverWebinar Abo, 99 $ Mail, SMS optional nicht gefunden
WebinarGeek Abo, 59 € (75 Zuschauer) Mail, SMS über Zapier und Twilio Zusatz für 20 € im Monat
Zoom Webinars Abo, aufgezeichnete Webinare ab Webinars Plus (82,50 $) Mail nur Zusammenfassungen
Demio Abo, ab Growth (80 $) Mail, SMS über Zapier nur im Premium (196 $), nur bei Webinaren auf Abruf
ClickMeeting Abo, Automated (48 $) Mail, SMS-Einladungen nur Zusammenfassungen

Wer heute Webinaris nutzt, sollte eins wissen: Webinaris ist in meinem Vergleich das einzige Tool, bei dem KlickTipp und Digistore24 beide fertig angebunden sind. Bei Webbyloop steht KlickTipp in der App-Beschreibung, Digistore24 ist der Kaufweg. Wie tief das reicht, prüfe ich zum Start.

Du musst dafür nicht von heute auf morgen wechseln. Lass dein bisheriges Webinar weiterlaufen und schick einen Teil deiner Anzeigen auf eine Anmeldung mit Webbyloop. Nach ein paar Terminen siehst du an deinen eigenen Zahlen, ob mehr Leute kommen.

Bei Datenschutz und deutschen Servern liegen Webinaris und edudip vorn. Bei Webbyloop hängt das davon ab, welche Region du bei Vercel und Supabase wählst.

Eine Verwechslung noch, weil der Name fast gleich klingt: Webinarloop ist ein englischsprachiges Tool von Teknikforce aus dem Jahr 2021 und hat mit Webbyloop nichts zu tun.

Quellen: EverWebinar Preise · Webinaris Preise · WebinarGeek Preise · Zoom Preise · Demio Preise · ClickMeeting Preise · Vercel Preise · Supabase Preise · ShowFi

Was ist Claude Cockpit, und was ist noch im Paket?

Zwei Dinge legt Sven laut Story 2 kostenlos dazu.

Das erste ist eine Funnel-Software. Sven nennt sie „Cloud-Cockpit“, auf dem Bildschirm steht Claude Cockpit. Du baust deine Seiten mit KI und siehst je Seite Besucher und Eintragungsquote, dazu Tracking-Code und Meta-Ereignisse. Bei einem Kunden-Webinar zeigte sie 1.177 Besucher und 251 Eintragungen, das sind 21,3 Prozent. Sven spricht von „21 % Conversion“, gemeint ist die Eintragungsquote, nicht die Kaufquote.

Claude Cockpit stammt erkennbar aus derselben Werkstatt wie Webbyloop. Die Login-Seite unter claudecockpit.com ist genauso gebaut, bis zu den Farbwerten. Die Domain gibt es seit dem 14. September 2026.

Am 6. Oktober zeigte Sven den Seitenbau direkt in Webbyloop: „Anmeldeseite mit KI bauen“, laut Sven „alles in der Software drin“. Ob Claude Cockpit dann noch extra dazukommt, kläre ich zum Start.

Das zweite ist Svens Webinar-Skill für die KI. Am 1. Oktober klang das noch nach einer Beigabe. Am 8. Oktober hat er ihn als Bereich „Webinar mit KI schreiben“ direkt in Webbyloop gezeigt: Angaben eintragen, nach etwa 5 bis 15 Minuten das fertige Webinar herunterladen. Am 1. Oktober sprach er von rund 190 Folien, jetzt wählst du zwischen etwa 110 und 185. Wie gut die Texte sind, prüfe ich, bevor ich es glaube.

Für wen ist Webbyloop (nicht)?

Passt gut, wenn du…

  • Webinare mit bezahlter Werbung füllst und jeder fehlende Teilnehmer Geld kostet.
  • ein Webinar aufgenommen hast und es automatisch laufen lassen willst.
  • dein erstes Webinar planst. Laut Sven ist eine KI-Vorlage dabei, die das ganze Webinar schreibt.
  • kein monatliches Abo mehr für Webinar-Software zahlen willst.
  • KlickTipp und Digistore24 sowieso nutzt.

Eher nicht, wenn du…

  • noch kein Angebot hast, das du in einem Webinar verkaufen kannst.
  • keine Lust hast, dir ein Konto bei Vercel und Supabase anzulegen.
  • nur ab und zu ein Live-Meeting brauchst, dafür reicht Zoom.
  • einen Server in Deutschland mit Vertrag vom Anbieter brauchst.

Vorteile und Nachteile

  • Wallet-Ticket mit Push, bei keinem der elf Vergleichs-Tools gefunden
  • KI-Antworten im Chat am 6. Oktober vorgeführt, Nachfass-Mails laut Sven
  • Lizenz statt Abo, Hosting auf deinem eigenen Konto
  • Webinar per KI schreiben, Verkaufsweg passend zum Preis
  • Vorschau mit Spulen und Sprung zum Angebot
  • Gebaut von Leuten, die selbst große Webinar-Launches fahren
  • Preis der Lizenz noch nicht bekannt, einmalig oder jährlich offen
  • Hosting kostet gewerblich ab 45 Dollar im Monat, nicht zehn Euro
  • Brandneu: Zahlen zur Teilnehmerquote hat Sven noch nicht gezeigt
  • Live über Zoom ist laut Sven noch in Arbeit

Wann startet Webbyloop?

Sven hat am 1. Oktober 2026 gesagt: „Das Ding kommt jetzt im Oktober.“ Am 6. Oktober hat er es bestätigt: Release „diesen Monat“. Am 8. Oktober: „definitiv noch im Oktober“, mit Launch-Webinar. Ich rechne mit dem Start Ende Oktober.

Die Login-Seite steht schon, ebenso die Seite, auf der Käufer ihren Zugang mit der Digistore24-Bestellnummer einrichten. Eine Verkaufsseite gibt es noch nicht.

Am 30. Oktober um 19 Uhr zeige ich dir online, was ich bis dahin über Webbyloop weiß, und beantworte deine Fragen. Die Anmeldung läuft kostenlos über Eventbrite. Sobald Webbyloop startet, findest du hier meinen Link. Kaufst du darüber, bekommst du meine Bonuskiste dazu: Zusatzkurse aus meinem Mitgliederbereich, die ich dir nach dem Kauf freischalte. Welche es für Webbyloop sind, steht hier zum Start.

▶▶ Online-Termin am 30. Oktober vormerken

Kostenlos, kein Kauf nötig.

Mein Fazit

Webbyloop setzt an der Stelle an, an der Webinare heute am meisten Geld verlieren: Leute melden sich an und kommen nicht. Wallet-Ticket mit Push habe ich bei keinem anderen Tool gefunden. Die KI-Antworten im Chat hat Sven am 6. Oktober vorgeführt, die Nachfass-Mails sind angekündigt. Damit liegt Webbyloop vorn, bevor es überhaupt startet.

Die 4,6 sind ein Vorab-Eindruck, noch ohne eigenen Test. Abzug gibt es für den offenen Preis, für die Hosting-Kosten, die ich höher ansetze als Sven, und für fehlende Zahlen zur Teilnehmerquote. Sobald ich eine Lizenz habe, installiere ich Webbyloop selbst, zeige dir hier die Einrichtung mit Screenshots und schreibe meine eigenen Zahlen rein.

Häufige Fragen zu Webbyloop

Was ist Webbyloop?

Webbyloop ist eine Software für automatisierte Webinare von Sven Hansen und Tommy Seewald. Sie bringt Anmeldung, Webinarraum, Chat und Erinnerungen mit. Das Besondere sind Tickets für Apple Wallet, laut Sven auch für Google Wallet, die zum Start eine Push-Nachricht aufs Handy schicken. Laut Sven kommen KI-Antworten im Chat und KI-Nachfass-Mails dazu.

Wie heißt die neue Webinar-Software von Sven Hansen?

Sie heißt Webbyloop. In seinen Instagram-Stories vom 1. Oktober 2026 nennt Sven den Namen nicht, er steht aber im Raum-Link auf dem Wallet-Ticket: app.webbyloop.ai.

Wann startet Webbyloop?

Sven Hansen hat am 1. Oktober 2026 angekündigt, dass Webbyloop im Oktober kommt, und das am 6. und 8. Oktober bestätigt. Ich rechne mit dem Start Ende Oktober 2026. Den genauen Tag trage ich hier ein, sobald er feststeht.

Gibt es schon Ergebnisse mit Webbyloop?

Sven hat am 6. Oktober 2026 erste Zahlen aus einem laufenden Webinar gezeigt: 262,62 Euro Werbung am 5. Oktober, 58 Anmeldungen zu 4,53 Euro und laut Sven 2.614,86 Euro Ergebnis an diesem Tag. Am 8. Oktober zeigte er eine laufende Case Study mit 413 Leads zu je 5,63 Euro, deren Ergebnis er im Launch-Webinar zeigen will. Wie viele der Angemeldeten ins Webinar kamen, hat er noch nicht genannt. Ich trage es nach, sobald es bekannt ist.

Kann Webbyloop ein Webinar schreiben?

Ja, laut Sven. Am 8. Oktober 2026 zeigte er den Bereich „Webinar mit KI schreiben“: Thema, Produkt, Preis und Angebot eintragen, Länge von etwa 110 bis 185 Folien wählen, laut Oberfläche ist das Webinar nach etwa 5 bis 15 Minuten fertig zum Download. Laut Oberfläche plant es bis 1.000 Euro den Direktkauf und ab 1.500 Euro die Reservierung mit Gespräch über WhatsApp.

Was kostet Webbyloop?

Einen Preis hat Sven noch nicht genannt. Laut ihm gibt es eine Lizenz statt eines Abos, gekauft wird über Digistore24. Dazu kommt dein eigenes Hosting bei Vercel und Supabase, für den gewerblichen Einsatz laut deren Preisseiten ab etwa 45 Dollar im Monat.

Gibt es Webinar-Software ohne Abo?

Unter den elf Webinar-Tools, deren Preisseiten ich am 2. Oktober 2026 gelesen habe, ist keins ohne Abo. Webbyloop soll laut Sven Hansen als Lizenz kommen. Laufend zahlst du dann nur dein Hosting, gewerblich ab etwa 45 Dollar im Monat.

Brauche ich für Webbyloop einen eigenen Server?

Du brauchst ein eigenes Konto bei Vercel und Supabase, zwei Anbietern, bei denen deine Webinar-Seiten und Daten liegen. Die Installation dauert laut Sven zwei Klicks. Vorteil laut Sven: Hakt bei ihm ein Server, betrifft dich das nicht.

Wie funktionieren die Wallet-Tickets bei Webbyloop?

Nach der Anmeldung legt der Teilnehmer ein Ticket in Apple Wallet ab, laut Sven auch in Google Wallet, wie eine Bordkarte. Darauf stehen Titel, Datum, Uhrzeit und sein persönlicher Link zum Webinarraum. Beim Start ändert Webbyloop den Hinweis auf dem Ticket, das Handy zeigt dann eine Push-Nachricht auf dem Sperrbildschirm.

Hat Webbyloop etwas mit Webinarloop zu tun?

Nein. Webinarloop ist ein englischsprachiges Tool von Teknikforce aus dem Jahr 2021. Webbyloop kommt von Sven Hansen und Tommy Seewald, die Domain webbyloop.ai gibt es seit dem 1. Oktober 2026.

Funktioniert Webbyloop mit KlickTipp und Digistore24?

KlickTipp steht in der Seitenbeschreibung der Webbyloop-App. Digistore24 ist der Kaufweg: Den Zugang richtest du mit deiner Digistore24-Bestellnummer ein. Wie tief die Anbindung geht, prüfe ich zum Start.

▶▶ Kostenlosen Online-Termin vormerken

Kostenlos: Online-Termin am 30. Oktober 2026 um 19 Uhr.


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Hi, ich bin Martin!

Seit 2014 teste ich Online-Kurse und Tools im Marketing Dschungel. Mein Ziel: Dir helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen und Abkürzungen zu finden – ohne leere Versprechungen.